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Aus Liebe zur analogen Fotografie

Testbericht: Saal-Digital Wandbilder
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Testbericht: Saal-Digital Wandbilder

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Tacho!

Ich habe mich vor Kurzem bei Saal-Digital um einen Test ihrer Wandbilder beworben. Der Deal: Ein 50€-Gutschein zur freien Gestaltung eines Wandbildes für einen Testbericht in den sozialen Medien. Da Saal-Digital seinen Teil eingehalten hat, will ich nun auch meiner Pflicht nachkommen. Für diesen Beitrag erhalte ich keine finanzielle Entschädigung o.ä.

Der Ablauf

Ich kann mich über den Ablauf wirklich nicht beklagen. Normalerweise dauert eine Rückmeldung auf so eine Bewerbung ein paar Tage, wenn bei so einem kleinen Blog wie meinem überhaupt was zurückkommt. In diesem Fall wurde mir aber innerhalb 24h geantwortet und zugesagt. Dann hieß es für mich, ein Bild auszusuchen und über die Software das entsprechende Wandbild zu gestalten.

Software und Gestaltung

Wie bei vielen anderen Anbietern auch, muss man sich bei Saal Digital eine extra Software herunterladen. Das macht meiner Ansicht aber auch Sinn, da eine Software in der Regel schneller arbeitet und mehrere Ideen abgespeichert werden können.

Ein weiterer positiver Punkt: Bei jeder Änderung wird der aktuelle Preis mit angezeigt, sodass man immer die volle Kostenkontrolle behält (s. Bild oben).

Für die Gestaltung stehen einem viele verschiedene Materialien zur Verfügung, sodass eigentlich keine Wünsche offen bleiben. Konkret heißt das: Alu-Dibond, Hartschaumplatte, Acryglas, Gallery Print, Künstlerleinwand, Picture Box und Alu-Dibond Butlerfinish können bestellt werden. Je nach Material steigt auch der Preis von günstig bis, sagen wir mal, exklusiv.

Einige Materialien erlauben es sogar, dass man nicht nur vorgefertigte Formate bestellen, sondern zentimetergenau seine Maße individuell eintragen kann. Der Pferdefuß dabei: Ab nur 1cm Abweichung vom vorherigen Standartformat ändert sich der Preis gleich komplett auf die nächst höhere Stufe. Da das etwas kompliziert klingt, ein Beispiel: Das Alu-Dibond 20x80er-Format kostet 33€, aber schon 20x81cm kosten 49€. Hier hätte ich mir eine feinere Abstufung gewünscht.

Der Versand

Nach der Gestaltung und der Aufragserteilung wurde ich über jeden Schritt per E-Mail informiert, was ich sehr praktisch fand. So wurde ich immer über Auftragseingang, Bearbeitung, Versand und Lieferung auf dem Laufenden gehalten.

Einzig die Verpackung kam mir etwas zu überdimensioniert vor. Das Bild ist an sich 35x97cm groß, die Verpackung war gut und gerne das doppelte. Klar, so ist das Bild sicher verpackt und kann auch auf keinen Fall beschädigt werden, weil es mehrere Male in Folie und Pappe eingeschlagen ist. So übersteht es sicherlich auch einen kräftigen Regenschauer. Allerdings hat man damit auch einen riesigen Berg Verpackungsmüll. Vielleicht könnte man in Zukunft noch sparsamer sein.

Das Ergebnis in Bildern

Zu dem Bild wurde natürlich auch die bestellte Halterung mitgeliefert, die sich wirklich einfach handhaben und montieren ließ. Besonders schön finde ich die beiden Silikongnubbel, die dafür sorgen, dass das Bild auch in der Tiefe gerade ist.

Bildqualität

Ein paar Worte zur Bildqualität. Als analoger Fotograf habe ich natürlich den Scan eines Negatives verwendet. Ich habe dabei bewusst die Grenzen des Programms ausgetestet. Das bedeutet, ich habe ein Kleinbildfoto genommen, welches per Flachbettscanner mit 2400 dpi eingescannt wurde. Da mag ein Fachmann die Hände über den Kopf zusammenschlagen, aber für mich war es eben ein Härtetest.

Das Ergebnis ist, wie ihr oben sehen könnt, schon recht ansehnlich. Ich sage aber absichtlich nicht gut, denn dafür fehlt der Feinschliff. Gerade an Kontrast und Farbumfang hätte ich mir mehr gewünscht. Mein Monitor ist schon ziemlich genau kalibriert, aber das Ergebnis kam dann doch etwas fad und an einigen Stellen auch mit etwas viel Korn daher. Darüber würde ich mich eigentlich ob des oben geschilderten Bildmaterials nicht wundern, aber die Software hat mir versichert: „Bildqualität gut“. Für mich wäre das eher „befriedigend“ gewesen, was im Endeffekt auch realistischer war. Aber sei’s drum, das sieht man wirklich nur sehr von Nahem, von Weitem sieht das Bild echt dufte aus. Erwähnt haben möchte ich es der Vollständigkeit halber trotzdem.

Fazit

Ich habe den Wert des Gutscheines etwas überschritten, weil ich für dieses Motiv ein etwas größeres Bildformat wollte. Insgesamt habe ich 64€ inkl. Versand bezahlt. Dafür bin ich recht zufrieden und würde auf einer imaginären Skala 8/10 Punkte vergeben. Bei dem Preis erwarte ich einfach eine etwas genauere Software, welche die Qualität des Bildes besser einschätzen kann sowie einen unweltfreundlicheren Versand. Aber wie gesagt, die Vorlage war auch schwierig und ich bin sicher, die echten Stärken kann die Software erst bei digitalen Bildern ausspielen. Deswegen würde ich die Wandbilder von Saal-Digital auch ruhigen Gewissens weiterempfehlen!

Viele Grüße,

Euer Marcel

*Dieser Artikel ist eine Anzeige. Er entstand in Kooperation mit Kaiser Fototechnik. Kooperation bedeutet, dass ich entweder das getestete Produkt im Anschluss behalte oder das ich für diesen Artikel bezahlt wurde. Das Unternehmen hat dabei weder Einfluss auf den redaktionellen Teil noch auf das Ergebnis eines Testberichtes. Es ist mir wichtig, dass du als Leser ein umfassendes und ehrliches Bild von dem vorgestellten Produkt oder der Dienstleistung bekommst. Deswegen liegt die redaktionelle Hoheit komplett bei mir und niemals beim Kooperationspartner.

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Written by Marcel - 29. August 2016 - 192 Views

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  • Sicht über Prag  Ich war erst zwei Mal dort, bin aber schon in die Stadt verliebt ❤️ Ich könnte dort jedes Jahr mindestens 1x hinfahren! 🚝  Habt ihr auch solche Spots, die euch magisch anziehen?  #prag #nikonf3 #ilfordhp5 #reisen #analogfotografie #schwarzweiss #believeinfilm
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Ein Polfilter kann also sehr nützlich für euch sein! :)⁠
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  • Das zweite Bild mit der Kiev 60 und dem 10€-Flektogon. Die 50mm machen sich als Weitwinkel beim Mittelformat schon sehr bemerkbar, verzerren die Perspektive aber noch nicht. Sehr sehr angenehm! ☺️⁠
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  • Der erste Film mit dem neuen Flektogon 4/50 an der Kiev 60 ist fertig! Zwar etwas dunkel, dennoch ist die Abbildungsleistung einfach klasse! 😍⁠
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Um das zu verhindern, könnt ihr z.B. Faltflaschen nutzen, doch diese sind schwer zu reinigen und es kann alte Chemie zurückbleiben. Ihr könnte auch Gase wie Protectan verwenden, die schwerer als Luft sind und diese so aus den Flaschen verdrängen. Diese Gase sind jedoch teuer und nicht wiederverwendbar. 👎⁠
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  • Den Wortwitz mit dem "Krea-Tief" habe ich euch mal erspart. Aber gerade im Sommer sprudelt der Kopf nicht gerade vor Ideen! 😩⁠
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Dieser #Analogtipp kann euch aber helfen! Mir hat es z.B. sehr viel Spaß gemacht, bei voll geöffneter Blende und größter Unschärfe Auto- und Straßenlichter zu fotografieren. Tolle Effekte sind bei dem Spiel mit Unschärfe und Bokeh nämlich vorprogrammiert! 😍⁠
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Und wenn der Kopf Spaß hat, kommen auch wieder andere Ideen. Habt ihr noch weitere Tipps?⁠
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SX-70!
Schweineteuer!
Kann man aber mal machen..
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