kleinbildphotographie

Aus Liebe zur analogen Fotografie

Über mich

Moin!

An dieser Stelle möchte ich mich in ein, zwei Sätzen vorstellen, damit du weißt, mit wem du es zu tun hast.

Ich bin Marcel, gebürtiger Brandenburger und mittlerweile mit meiner Familie Wahl-Schleswig-Holsteiner. Ich habe etwas Spannendes studiert, das ich nach dem Abschluss nicht mehr brauchte und mache nun beruflich etwas völlig anderes.

Aber interessant für dich ist ja eher mein Bezug zur Fotografie. Ich fotografiere seit 2009 analog, habe das aber nie gelernt. Wie bei vielen Analog-Fans dieser Tage habe ich mir das Wissen nach und nach selbst angeeignet. Meine erste Kamera war die Ricoh TLS 401.

Nach einem Jahr habe ich mir testweise eine Canon EOS 350D von Ebay zugelegt, aber die hat einfach nicht den Charme einer analogen SLR. Ich habe mich daher schnell komplett von der digitalen Fotografie abgewandt und bin auch wirklich kein Profi darin. Das bin ich nicht mal in der analogen Fotografie, aber doch wesentlich mehr als im digitalen Bereich.

Meine Leidenschaft galt anfangs eher der Fotografie im Kleinbildformat. Nach und nach habe ich mich jedoch auch mit dem Mittelformat beschäftigt und mittlerweile liegen beide Formate wohl bei 50%. „Kleinbildphotographie“ ist daher vielleicht nicht mehr ganz zutreffend, aber was solls.

Nach einiger Zeit merkte ich, dass auch das Entwickeln und Vergrößern ein wesentlicher Bestandteil der analogen Fotografie ist. Vielleicht sogar noch größer, als das bloße Fotografieren selbst. Deshalb habe ich mir eine kleine Dunkelkammer eingerichtet und bringe mir auch hier alles autodidaktisch bei. Es macht einfach Spaß, all die kleinen Tricks und Kniffe selbst zu lernen und dabei viele verschiedene Methoden und Chemikalien auszuprobieren. So habe ich also nach und nach mein Wissen vertieft und genieße jetzt dieses wunderbare Hobby.

Wie es dazu kam, dass der Blog entstanden ist, kannst du übrigens hier lesen.

Abschließend bleibt mir nur noch zu sagen, dass ich mich immer über den Austausch mit dir/euch freue, denn so lernen wir alle am meisten. Schreib mich also gerne über die gängigen Kanäle an oder tritt meiner Community in der Facebook Gruppe „Analoge Fotografie für Anfänger“ bei.

Gut Licht und Keep Knipsing

Marcel

5 Comments

  • Carsten Lüter 3. Juli 2019 at 16:58

    Hallo Marcel,
    bin über kwerfeldein auf deinen Blog gestoßen, den ich bisher nicht kannte. Immer gut zu sehen, dass es noch mehr Leute mit demselben Spass an analoger Fotografie gibt, die irgendwann Probleme mit dem Horten von alten Kameras bekommen und ab und an unter ‚creative blocks‘ leiden. Interessante Seite, auf die ich sicher häufiger zurückkommen werde.
    Beste Grüße
    Carsten

    Reply
    • Marcel 5. Juli 2019 at 21:09

      Hi Carsten,

      ja, definitiv habe ich zu viele Kameras und Blockaden kommen auch mal vor. Aber das geht mit der Zeit wieder, spätestens nach etwas „Detox“. Hattest du damit auch schon zu tun? Wie gehst du damit um?
      Und es freut mich, dass dir die Seite gefällt und freue mich auf deine zukünftigen Besuche!

      Viele Grüße
      Marcel

      Reply
  • Julia 9. Dezember 2019 at 18:35

    Hallo Marcel
    ich bin auf der Suche nach einem guten Buch, das Entwicklung von Dias und Fotos von Analogen Filmen beschreibt. Hast Duüße einen Tip?
    Viele Grüße
    Julia

    Reply
    • Marcel 18. Dezember 2019 at 07:32

      Hallo Julia! Bitte entschuldige meine späte Antwort, ich habe gerade einen großem Umzug hinter mir.
      Also an aktueller Literatur kann ich dir das Buch von Marc Stache „Analog Fotografieren und Entwickeln“ empfehlen. Es gibt aber natürlich auch sehr viele alte Bücher zu dem Thema. Als Autor kann ich dir da Andreas Feininger empfehlen. Der Knaur-Verlag hat damals auch viele gute Bücher zum Thema Filmentwicklung veröffentlich. Da sollte hoffentlich etwas für dich dabei sein!

      Viele Grüße,
      Marcel

      Reply

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