Inspiration und Übung: Die bigger picture-Karten [Anzeige]

Tacho!

Ich hatte euch ja schon vor einiger Zeit angedroht, dass ich mich mit den bigger picture Karten von Kilian Kunz beschäftigen werde. Das Projekt wurde nun erfolgreich finanziert und die Karten sind eingetroffen 🙂

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So sieht das Ganze aus.

Worum geht es?

Bei diesen Karten geht es darum, eine Kombination aus je einer der 10 Wissenskarten und einer der 40 Aufgabenkarten zu ziehen. Diese Kombination ergibt die konkrete Übung, beispielsweise Reflexionen mit Komplementärfarben einzufangen. Auf diese Weise lernt man Schritt für Schritt die photographischen Grundlagen und bekommt zugleich vorzeigbare Ergebnisse. Im Prinzip brauchst Du nur Deine Kamera (geht auch analog 😉 ), bei manchen Übungen sind ein Blitz oder ein Stativ von Vorteil, aber nicht zwingend notwendig. In Zukunft soll das Zubehör jedoch mehr zum Tragen kommen.

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Das Startpaket mit den Karten, einer Begrüßungskarte und einem Sticker.

Wer lernt davon?

Menschen mit photographischer Ausbildung werden den Karten wenig Neues abgewinnen können. Allerdings gibt es ja mittlerweile jede Menge Hobbyphotographen und Semiprofis, die sich ihr Wissen selbst angeeignet haben, so wie ich. Dabei ist man natürlich nur so gut, wie man neugierig ist. Ich persönlich kannte vielleicht ein Drittel des Karteninhalts, ich habe also viel gelernt. Besonders motivierend finde ich, dass man seine Erfolge sofort sieht – und sich die Hand vor den Kopf schlägt, wenn man seine alten Bilder damit vergleicht.

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Für eine bessere Ansicht bitte auf’s Bild klicken. WordPress verhunzt die Quali enorm!

Community und App

Wenn man seine ersten Gehversuche unternommen hat, möchte man seine Werke ja gerne auch zeigen und ggf. vergleichen. Dafür gibt es ein umfangreiches Social Media-Angebot über Google+, Flickr und Facebook. Allerdings muss diese Community erst noch wachsen, da die Karten ja gerade erst raus sind. Daher ist es auf den Kanälen noch recht ruhig. Die Zeit wird zeigen, ob das Angebot angenommen wird. Übrigens werden gerade auch Apps für iOS (Ende Juni) und Android (Spätsommer) programmiert, was ich echt cool finde. Absolut schade finde ich als WindowsPhone-User natürlich, dass es für uns kein entsprechendes Pendant gibt. Naja, die Hoffnung stirbt zuletzt 😉

Wer sich weitergehend informieren möchte, kann die Website des Projektes besuchen, auf der die Karten auch bestellt werden können.

Viel Spaß beim Entdecken wünscht,

Euer Marcel

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