Bestätigt: Massive Preiserhöhung bei Fujifilm

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Welche Produkte werden teurer?

Auch in diesem Jahr arbeitet Fujifilm weiter daran, sein Filmgeschäft zu konsolidieren. Nachdem bereits 2018 mehrere Fuji-Filme komplett eingestellt wurden, folgt nun eine Preiserhöhung zum 01. April 2019.

1. Fotografisches Papier

Jedes fotografische Papier wird teurer, hier gibt es keine Ausnahmen. Leider äußert sich Fujifilm nicht konkret zur Erhöhung, sondern gibt nur an, dass sich der Preis im zweistelligen Prozentbereich erhöhen wird. Damit werden Fotopapiere also ab dem 01.04.2019 um mindestens 10% teurer.

Wahrscheinlich wird der Preisanstieg aber höher ausfallen, wie bereits bei den Filmen zu erkennen ist.

2. Fotografische Filme

Auch hier erwischt es fast alle noch vorhandenen Filme: Farbnegativ- ebenso wie Farbumkehr-Filme und Einwegkameras. Hier wird Fujifilm auch konkreter, was die Erhöhung angeht. Auf ihrer Webseite sprechen sie von mindestens (!) 30% Aufschlag.

Warum werden Filme und Papier teurer?

Auch dazu äußert sich Fujifilm. Sie führen an, dass sowohl die Kosten für die Rohmaterialien als auch für die Logistik stetig gestiegen sind. Man habe versucht, durch Restrukturierungen einen Teil der Kosten aufzufangen. Doch nun sei der Zeitpunkt gekommen, an dem die Preise erhöht werden müssten, um den hohen qualitativen Standard der Produkte aufrecht zu erhalten.

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Deine Meinung?

Was denkst Du? Ist diese Erhöhung gerechtfertigt? Einerseits ist es natürlich schön, dass Fujifilm dadurch die Filmproduktion am Leben erhalten will. Andererseits fällt die Höhe des Preisanstieges mit mind. 30% relativ krass aus. Bist du bereit, die höheren Preise noch zu bezahlen?

Keep Knipsing!

Quelle: Fujifilm (02.2019)

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2 Antworten

  1. Gerd Reich sagt:

    Zum Überleben der Filmproduzenten vielleicht notwendig, aber für das Überleben der Analogen Fotografie bestimmt nicht gut. Zu mal schon die Digitalen Kompaktkameras bald ihr Ende besiegeln können durch immer besser werdende Handy
    Kameras. Nicht lange und die Bridgekameras folgen. was übrig bleibt sind eventuell die Digitalen Spiegelreflex, aber dominieren werden die Digitalen Spiegellosen. Da bleib nur noch die Erinnerung daran als die Bilder laufen lernten.
    Ich persönlich habe noch eine Nikon Analoge Spiegelreflex und eine Minolta Spiegelreflex APS System, für letztere werden keine Filme mehr produziert. Entweder ich versuche sie günstig bei Ebay zu verkaufen oder ich behalte sie als Museums Stücke als Erinnerung an die gute alte Zeit.

    • Marcel sagt:

      Ja, für das Fortbestehen der analogen Fotografie ist das sicher ein Stein im Weg. Dennoch glaube ich nicht, dass Handys und Bridgekameras die alte Fotografie verdrängen werden. Wer analog Fotografiert, tut das jetzt auch schon aus einem bestimmten Grund und nicht, weil er kein Handy und eine andere digitale Kamera hat. Die analogen Nikons sind doch schöne Kameras, die solltest du dir auf jeden Fall hinstellen!

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