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Filmfakt: Rollei Ortho 25 (mit Pouva Start)

Das sind die Kontakabzüge der Negative vom Rollei Ortho 25
Das sind die Kontakabzüge der Negative vom Rollei Ortho 25

Das sind die Kontakabzüge der Negative vom Rollei Ortho 25. Bitte anklicken und mit „Strg“ + „+“ vergrößern, sonst sieht man nicht sehr viel. Grauschleier durch Scan.

 

Produktinformationen: Rollei Ortho 25 Rollfilm 120

Produktart (sw / color):sw
Filmformat:Rollfilm/ Mittelformatfilm (Kleinbild ist auch verfügbar, z.B. bei Fotoimpex)
ISO-Empfindlichkeit:25
Sensibilität:orthochromatisch
Filmunterlage:Polyester (PE)
Rollfilmformat:120
Preis:für den 120er Rollfilm: ca. 7,50 €, für den KB-Film: ca. 5,70 €

Meine Erfahrung mit dem Rollei Ortho 25

Der Rollei Ortho 25 zeichnet sich laut Hersteller durch eine hohe Empfindlichkeitsreserve von bis zu zwei Blenden, je nach Entwicklung, aus. Das kann ich tatsächlich nur unterstreichen. Ich hatte nämlich vergessen, dass es ein ISO 25 Film ist und habe bei ziemlich wenig Licht Bilder mit der Pouva Start gemacht (tolle Kamera übrigens). Dafür sind die meistens Bilder noch ziemlich gut geworden! Ich denke, bei gutem Licht ist hat er noch eine Menge Potenzial.

Anwendungsgebiete

Laut Hersteller soll der Film gut für Astrofotografie geeignet sein, das macht bei der geringen Empfindlichkeit durchaus Sinn (sehr geringes Rauschen!). Bedenke dabei aber den Schwarzschildeffekt, der bei den langen Zeiten der analogen Astrofotografen immer die Belichtung beeinflusst.

Ich kann mir bei dem sehr geringen Korn auf jeden Fall auch die Anwendung als Portraitfilm sehr gut vorstellen. Ich werde mir die restlichen Filme auf jeden Fall dafür zurücklegen und ihn nicht mehr als Testfilm für neue Rollfilmkameras nehmen. Ich Narr! 😀

Her mit den Bildern! Zeig‘ Deine Ergebnisse mit dem Rollei Ortho 25 in den Kommentaren.

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3 Antworten

  1. zeitlauf sagt:

    Hi
    So ein Teil hab ich auch noch irgendwo ganz hinten im Kühlschrank liegen. Was mich interessiert wie schauts denn mit den Entwicklungszeiten aus… oder hast du den auf Sicht unter Rotlicht entwickelt?
    Ja so einen 25 asa Film muß man fast richtig „weichklopfen“ mit Licht, sonst tut sich da nicht viel, han mal vor Jahren ein bisschen mit dem Efke 25 herum probiert… von dem sollt ich auch noch was rumliegen haben…
    LG aus Wien
    Peter

    • Marcel sagt:

      Hi Peter!

      Den habe ich bei Fotoimpex entwickeln lassen. Ich habe noch nicht mal eine rudimentäre Duka-Ausrüstung und bin deshalb auf Externe angewiesen. Die haben auch gleich den Kontaktabzug für mich angefertigt.

      Na dann lass die mal nicht versauern, ansonsten nehm ich sie Dir ab 😉

      Viele Grüße!

      • zeitlauf sagt:

        Orthografischer Film ist weil nicht rotempfindlich, ein wenig die Ausnahme beim entwickeln da man den ja auch bei Rotlicht in der Dunkelkammer entwickeln kann. Werd demnächst mal im Kühlschrank kramen 😉

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