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Aus Liebe zur analogen Fotografie

Mach Deine Fotos zu etwas Besonderem!
Über Photographie

Mach Deine Fotos zu etwas Besonderem!

Tacho!

Sonntag ist bekanntlich Flohmarkttag! Da hätte ich eine verrückte Idee… wie wäre es, wenn Du die Chance ergreifst und Deine Bilder zu etwas Besonderem machst? Geh auf einen Flohmarkt, kauf Dir für 5€ eine Kamera und einen Film dazu (oder frag Deine Eltern, Großeltern etc., die haben sicher noch einen) und mache 36 einzigartige Erinnerungen!

Das Bild zeigt, was ich damit meine. Wenn wir nämlich ehrlich sind, schauen wir uns unsere Handyfotos noch maximal einmal an, weil sie selten etwas Besonderes sind oder sie nach zwei Tagen schon wieder in 137 neuen Photos untergegangen sind.

Wenn der Film voll ist, packst Du nochmal 7€ für die Entwicklung drauf und hast nicht mal 15€ ausgegeben. Wenn Du aber alles richtig gemacht hast, wirst Du feststellen, dass es ein absolut tolles Gefühl ist, die Bilder mit denjenigen anzuschauen, die dabei waren. Und das beste daran: Du kannst sie sofort aufhängen, anpinnen oder verschenken – und gehst so jeden Tag an diesen schönen Erinnerungen vorbei.

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Written by Marcel - 31. Mai 2015 - 652 Views

2 Comments

  • Stefan Staudenmaier 26. Oktober 2016 at 10:37

    Naja wenn´s denn so einfach wäre……
    Sicher hast Du statt einer Datei nun einen Abzug,aber nicht in der Auflösung
    welche der Filmes nativ hergibt sondern nur die für den digitalen Print benötigte
    minimierte Scanauflösung und die unterscheidet sich von einer richtigen Vergrößerung
    wie die Sonne von einer Taschenlampe.
    Im Klartext: Inzwischen ist jedes Smartphonebild besser !
    Wer also Analog startet sollte auch den ganzen Weg gehen incl. Vergrößerung in der Dunkelkammer
    und da wird plötzlich aus „Entschleunigung“ ein mehrere Abende füllendes Erlebnis.

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    • Marcel 30. Oktober 2016 at 19:31

      Hi Stefan,

      nun, im Prinzip ist es tatsächlich so einfach. Ich glaube, Du hast den Sinn hinter dem Text nicht ganz verstanden. Es geht mir hier nicht um Auflösung oder das optimale qualitative Ergebnis. Das kann man sicher auch so handhaben. Hier geht es aber darum, Menschen zu ermutigen, sich ihrer Gegenwart bewusst zu werden und einzigartige Momente festzuhalten. Ganz einfach mit dem Zweck, sich später wieder an diesen Moment zu erinnern, wenn man sie aufhängt, anpinnt oder verschenkt hat.

      Und das geht eben unabhängig von Vergrößerung, Qualität und Dunkelkammer. Und nein, man muss eben nicht den ganzen Weg gehen, wenn man analog startet. Warum auch? Wer das möchte, wird früher oder später sowieso darauf stoßen. Aber den Leuten vorzuschreiben, sie dürfen nur analog fotografieren, wenn sie sich danach in die Dunkelkammer stellen, ist nicht wirklich sinnvoll. Und ganz sicher führt das nicht dazu, dass die analoge Fotografie fortbesteht.

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