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Aus Liebe zur analogen Fotografie

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No Comment

  • Frühblüher Remake | Kleinbildphotographie 31. März 2015 at 06:56

    […] ein wenig durch den Blog scrollt, den wird dieses Bild bekannt vorkommen. Es war eines der beiden Testbilder, nachdem ich die Tarifverhandlungen mit meinem GDL-Scanner […]

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  • Frühblüher Remake | Kleinbildphotographie 31. März 2015 at 06:56

    […] vorkommen. Es war eines der beiden Testbilder, nachdem ich die Tarifverhandlungen mit meinem GDL-Scanner abgeschlossen hatte und er sich bereit erklärte, wieder vernünftig zu arbeiten 😉 Allerdings […]

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  • “Sonnenplatz” | Kleinbildphotographie 13. April 2015 at 05:17

    […] Praktica MTL 50 […]

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  • “Spandauer Seebrücke” | Kleinbildphotographie 20. April 2015 at 06:01

    […] sich an das Bild vom letzten Montag (“Sonnenplatz”) erinnert, der sieht hier nun die erwähnte Spandauer Seebrücke. Ein Motiv, das ich getreu dem […]

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  • “Pollermond” | Kleinbildphotographie 6. Mai 2015 at 05:17

    […] mal was ganz anderes. In doppelter Hinsicht 😉 Denn zum einen seht ihr bei mir ja eher selten S/W-Bilder und zum anderen wurde dieses Bild mit einer DSLR aufgenommen, spricht nicht mit meiner üblichen […]

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  • “Trocken” | Kleinbildphotographie 11. Mai 2015 at 06:39

    […] das kein motivierender Wochenstart war! 😉 Wer jetzt etwas Sonne gebrauchen kann sollte sich einen kleinen Lichtblick […]

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  • lomoherz 17. Mai 2015 at 19:16

    Hey, genau die gleiche hab ich auch, ebenso mit Pentacon 1,8/50 Objektiv 🙂
    Ebenfalls ersteigert, allerdings hatte ich dabei nicht so viel Glück wie du, herzlichen Glückwunsch!
    Ich bin super zufrieden mit meiner MTL 50 und warte nun gespannt auf das passende WW-Objektiv, das ich just bekommen habe 🙂
    Viele Grüße und danke für deinen Gruß auf meiner FB-Seite!
    Conny

    Reply
    • Marcel 18. Mai 2015 at 09:02

      Sehr cool! Ja das ist wirklich eine gute Kamera und es macht Spaß, mit ihr zu knipsen. Ich hab da auch öfter mein WW dran und ich kann dir sagen: Es lohnt sich! 🙂

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  • “Blüte und Bokeh” | Kleinbildphotographie 8. Juni 2015 at 06:45

    […] ← Vorherige […]

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  • “Blüte und Bokeh” | Kleinbildphotographie 8. Juni 2015 at 06:45

    […] gefällt mir das Bokeh des Objektives sehr gut, es hat etwas von einem Aquarell. Ich muss mal beobachten, ob das nur bei […]

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  • Inspiration und Übung: Die bigger picture-Karten | Kleinbildphotographie 10. Juni 2015 at 05:03

    […] hatte euch ja schon vor einiger Zeit angedroht, dass ich mich mit den bigger picture Karten von Kilian Kunz beschäftigen werde. Das Projekt wurde […]

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  • Blogupdate: Mehr Seiten, mehr Inhalt, mehr Alles! | Kleinbildphotographie 17. Juni 2015 at 05:27

    […] Literatursammlung […]

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  • Blogupdate: Mehr Seiten, mehr Inhalt, mehr Alles! | Kleinbildphotographie 17. Juni 2015 at 05:27

    […] Meine Ausrüstung […]

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  • Pflanzen (p)fetzen | Kleinbildphotographie 22. Juli 2015 at 17:58

    […] auch immer, dieses Schmuckstück befand sich in direkter Nachbarschaft zu der “Blinden”. Daher poste ich sie auch nacheinander. Nun geht es thematisch aber auch weiter, das nächste Bild […]

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  • Ubahn mit Lichtgeschwindigkeit | Kleinbildphotographie 6. August 2015 at 07:36

    […] Auto Rikenon 1:1,7/ 50mm […]

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  • gambajo 12. August 2015 at 06:57

    Ein Kollege 😉

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    • Marcel 12. August 2015 at 17:38

      Ja genau 🙂 So habe ich deinen Blog auch gefunden 😉

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  • Nochmal Brandenburg | Kleinbildphotographie 14. August 2015 at 15:04

    […] noch fix für Zwischendurch ein Eindruck meiner Bahnfahrt. Gehört aber wohl eher in die Kategorie “Lost Places”. Dafür ist Brandenburg ja […]

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  • Schlechte und Gute Nachrichten | Kleinbildphotographie 21. August 2015 at 09:17

    […] Agfa Box 44 – Die “Vier-Mark-Box” […]

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  • Michael Ulheitrich 21. August 2015 at 21:33

    Na, 8€ ist heftig. Bei MeinFilmLab bekommst du ab 10 Euro Rollis mit scans. Und die taugen…

    Reply
  • Marcel 22. August 2015 at 07:39

    Danke für den Tipp, Michael! Die Seite kannte ich noch gar nicht. Schön ist auch, dass dort “Nur Entwicklung” zu einem guten Preis (4,90€) angeboten wird. So komme ich mit beiden Filmen (fast) auf den Preis für eine Entwicklung in meinem Fotoladen.

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  • Welcher Film für welche Gelegenheit? | Kleinbildphotographie 26. August 2015 at 05:05

    […] Meine Ausrüstung […]

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  • Welcher Film für welche Gelegenheit? | Kleinbildphotographie 26. August 2015 at 05:06

    […] Tri-X 400 für „Alltagsphotographie“, aber das ist eben auch Geschmackssache. Zudem sollte der Umgang mit Schwarz-Weiß-Material m.M.n. nicht zu inflationär erfolgen. Ausschlaggebend ist neben euren Vorlieben aber auch die […]

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  • Alte Schätze an neuer Technik: M42-Adapter | Kleinbildphotographie 2. September 2015 at 06:19

    […] sie meistens hochvergütete Linsen, die ein schönes Bild und vor allem ein tolles Bokeh […]

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  • Galerie: Portaitreihe “Julia” | Kleinbildphotographie 8. September 2015 at 03:44

    […] Ricoh TLS 401 […]

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  • Galerie: Portaitreihe “Julia” | Kleinbildphotographie 8. September 2015 at 03:44

    […] Das sind die Bilder meines ersten Portrait-Shootings mit Julia. Aufgenommnen wurden die Photos mit meiner Ricoh TLS 401 und dem Pentacon 1:1,8/ 50mm. Das Pentacon erzeugt, wie sich herausstellte, bei s/w-Aufnahmen ein wunderbares Bokeh! […]

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  • Galerie: Portaitreihe “Julia” | Kleinbildphotographie 8. September 2015 at 03:44

    […] den gut für Portraits verwenden kann, habe ich zufällig bei meiner Recherche zum Artikel “Welche Film für welche Gelegenheit?” […]

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  • Photomagnete zu verschenken! | Kleinbildphotographie 3. Oktober 2015 at 05:17

    […] Photomagneten mit meinen Lieblingsbildern vom Blog bedrucken lassen. Dabei sind unter anderem der “Verzweigt”, “Frühblüher”, “Sonnenplatz” oder “Spandauer […]

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  • Photomagnete zu verschenken! | Kleinbildphotographie 3. Oktober 2015 at 05:17

    […] Lieblingsbildern vom Blog bedrucken lassen. Dabei sind unter anderem der “Verzweigt”, “Frühblüher”, “Sonnenplatz” oder “Spandauer […]

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  • Photomagnete zu verschenken! | Kleinbildphotographie 3. Oktober 2015 at 05:17

    […] bedrucken lassen. Dabei sind unter anderem der “Verzweigt”, “Frühblüher”, “Sonnenplatz” oder “Spandauer […]

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  • Photomagnete zu verschenken! | Kleinbildphotographie 3. Oktober 2015 at 05:17

    […] Ich habe diesen Service mal in Anspruch genommen und mir Photomagneten mit meinen Lieblingsbildern vom Blog bedrucken lassen. Dabei sind unter anderem der “Verzweigt”, “Frühblüher”, “Sonnenplatz” oder “Spandauer Seebrücke”. […]

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  • Von Schärfentiefe und Tiefenschärfe | Kleinbildphotographie 9. Oktober 2015 at 06:38

    […] gut für Portraits, da das Bild auf das Wesentliche reduziert und im Hintergrund ein schönes Bokeh erzeugt […]

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  • Von Schärfentiefe und Tiefenschärfe | Kleinbildphotographie 9. Oktober 2015 at 06:38

    […] Lehrbilder […]

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  • “Blurry Green” | Kleinbildphotographie 10. Oktober 2015 at 05:59

    […] ← Vorherige […]

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  • Camerawomen die 2te: Mehr Women als Camera | Kleinbildphotographie 18. Oktober 2015 at 06:06

    […] Verleger von Camerawomen haben aufgrund meines ersten Beitrags zur Zeitschrift Camerawomen angefragt, ob ich nicht mal in die zweite Ausgabe reinschauen möchte. Ich habe mich natürlich […]

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  • Wiebke 25. Oktober 2015 at 17:07

    Ich finde die Bilder haben auf jeden Fall das gewisse Etwas! Das zweite gefällt mir besonders gut. Gerade bei solchen abstrakten Fotos ist es irgendwie schwer zu beschreiben, warum man sie mag, es ist einfach ein Gefühl. Und das ist irgendwie auch das Schöne. Ich jedenfalls würde gern mehr davon sehen!

    Reply
    • Marcel 26. Oktober 2015 at 15:22

      Danke Wiebke 🙂 Da hast Du es genau auf den Punkt gebracht! Habe heute zwei Filme abgeholt, da waren auch noch ein paar dabei. Werde die bald mal in einer extra Galerie zusammenpacken.

      Reply
  • Almut Adler 30. Oktober 2015 at 22:15

    da hat wohl mal jemand “Tacheles” geredet 😉
    Ich finde, er hat zum Teil Recht,. Um ein ernsthaftes Fotomagazin zu werden, sollte zukünftig in Camerawoman die “Handtaschenfotografie” und das Schminckfach in der Fototasche bedeutungsloser werden und die Kameraentscheidung nach dem Bodyinhalt ausfallen und nicht nach Farbe, Gewicht und Größe. Sonst könnte das gut angedachte Konzept bald zur Cameratussy mutieren.

    Reply
    • Marcel 31. Oktober 2015 at 12:02

      Hallo Almut!

      Ich bin in der Tat niemand, der Sachen schönredet. Das ist meines Erachtens sehr wichtig, um sich ein objektives Bild machen zu können und genau das möchte ich euch ja ermöglichen.
      Ich finde es sehr spannend zu sehen, dass Du als Fotografin mein Empfinden teilst. Ich hatte den Eindruck, dass die meisten Frauen mit dem Magazin durchaus konform gehen. So kann man sich täuschen, danke dafür!

      Marcel

      Reply
  • Die Agfa-Box Bilder sind da! | Kleinbildphotographie 1. November 2015 at 06:55

    […] Agfa Box 44 – Die “Vier-Mark-Box” […]

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  • “Herbst und Hund” | Kleinbildphotographie 8. Dezember 2015 at 05:03

    […] Ricoh TLS 401 […]

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  • “Hydrant in Gold” | Kleinbildphotographie 17. Dezember 2015 at 18:14

    […] Ricoh TLS 401 […]

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  • “Hydrant in Gold” | Kleinbildphotographie 17. Dezember 2015 at 18:14

    […] ← Vorherige […]

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  • “Sternenwanderung” | Kleinbildphotographie 21. Dezember 2015 at 05:48

    […] Ricoh TLS 401 […]

    Reply
  • “Sternenwanderung” | Kleinbildphotographie 21. Dezember 2015 at 05:48

    […] Auto Weltblick MC 1:3,5/ 35mm […]

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  • Vorschau 2/2: “Vignette aus Borke” (‘In 15 Bildern durch den Wald’) | Kleinbildphotographie 12. Januar 2016 at 16:48

    […] gefehlt. Als ich mich weiter umschaute, ist mir zu meinen Füßen einen großes, löchriges Stück Borke (Folge dem Link für ein anderes Borken-Bild) aufgefallen. Das habe ich kurzerhand vor das Objektiv […]

    Reply
  • Vorschau 2/2: “Vignette aus Borke” (‘In 15 Bildern durch den Wald’) | Kleinbildphotographie 12. Januar 2016 at 16:48

    […] Das hier ist nun die zweite Vorschau auf die Galerie “In 15 Bildern durch den Wald”. Ich fand das Motiv zunächst reizlos, mir hat das “gewisse Etwas” gefehlt. Als ich mich weiter umschaute, ist mir zu meinen Füßen einen großes, löchriges Stück Borke (Folge dem Link für ein anderes Borken-Bild) aufgefallen. Das habe ich kurzerhand vor das Objektiv gehalten und bekam damit eine natürlich Vignette, die sich super in die Bildkomposition einfügt! So wird das Waldthema noch mal unterstützt. Welche Vor- und Nachteile Vignetten haben sowie viele weitere Infos dazu findest Du im Artikel “Die Vignette – Kunst oder Katastrophe?” […]

    Reply
  • zeitlauf 29. Januar 2016 at 00:33

    Hi
    Die Schneise in den Baumreihen finde ich am Besten weil sie einen so schön ins Bild reinzieht.
    Schöne Grüße aus Wien

    Reply
    • Marcel 29. Januar 2016 at 11:07

      Hey! Verrückt, ich fand das Bild gar nicht so berauschend. Aber Du hast Recht, irgendwie hat es eine Sogwirkung. Wäre vielleicht noch besser zur Geltung gekommen, wenn ich es oben etwas mehr beschnitten hätte. Dann wäre der Raum noch “kompakter” und nicht so offen. Gutes Auge!

      Reply
  • lomoherz 3. März 2016 at 20:26

    Sweet 🙂

    Reply
    • Marcel 8. März 2016 at 21:12

      Ja, oder? So stell ich mir das Omi/Opi-Dasein auch vor 🙂

      Reply
  • Familienzuwachs | Kleinbildphotographie 15. März 2016 at 06:48

    […] Meine Ausrüstung […]

    Reply
  • foster 4. April 2016 at 08:12

    Hat dies auf The Big Bike Boom rebloggt.

    Reply
  • zeitlauf 20. April 2016 at 00:46

    Hi
    So ein Teil hab ich auch noch irgendwo ganz hinten im Kühlschrank liegen. Was mich interessiert wie schauts denn mit den Entwicklungszeiten aus… oder hast du den auf Sicht unter Rotlicht entwickelt?
    Ja so einen 25 asa Film muß man fast richtig “weichklopfen” mit Licht, sonst tut sich da nicht viel, han mal vor Jahren ein bisschen mit dem Efke 25 herum probiert… von dem sollt ich auch noch was rumliegen haben…
    LG aus Wien
    Peter

    Reply
    • Marcel 20. April 2016 at 12:34

      Hi Peter!

      Den habe ich bei Fotoimpex entwickeln lassen. Ich habe noch nicht mal eine rudimentäre Duka-Ausrüstung und bin deshalb auf Externe angewiesen. Die haben auch gleich den Kontaktabzug für mich angefertigt.

      Na dann lass die mal nicht versauern, ansonsten nehm ich sie Dir ab 😉

      Viele Grüße!

      Reply
      • zeitlauf 20. April 2016 at 16:42

        Orthografischer Film ist weil nicht rotempfindlich, ein wenig die Ausnahme beim entwickeln da man den ja auch bei Rotlicht in der Dunkelkammer entwickeln kann. Werd demnächst mal im Kühlschrank kramen 😉

        Reply
  • mrtzlnnbnk 24. April 2016 at 09:19

    Schöner Artikel! Bei mir hats auch mit einer XD7 angefangen,… irgendwann habe ich dann rausgefunden, dass es auch Leicas gibt und dass es nichts Besseres für Street geben solle. Man kann GAS nicht überwinden. 😀

    Reply
    • Marcel 24. April 2016 at 17:00

      Vielen Dank! Ja vermutlich, aber zum Glück wird es bei mir durch das geringe Studentenbudget begrenzt 😉
      Bis ich bei Leica angekommen bin, wird es wohl noch etwas dauern. Aber schön zu wissen, dass es nicht nur mir so geht!

      Reply
  • Kilian 24. April 2016 at 13:35

    Hallo Marcel
    vielen Dank für Erwähnung unseres neuen Crowdfunding Projektes, ich ergänze hier, der Vollständigkeit halber, die URL 🙂

    Beste Grüße
    Kilian

    Reply
    • Marcel 25. April 2016 at 19:46

      Hi Kilian! Sorry für die späte Antwort, Dein Kommentar ist in der Spam-Liste gelandet. Wohl aufgrund des Links, der hier auch nicht angezeigt wird. Einfach nochmal posten!

      Viele Grüße!

      Reply
  • Marcel 31. Mai 2016 at 15:14

    Kommentare sind immer gern gesehen, einfach hier rein!

    Reply
  • Markus Spiekermann 1. Juni 2016 at 07:52

    Tolle Sache, danke für das Auflisten.

    Reply
  • C K 9. Juni 2016 at 08:25

    Hätte noch ein klein wenig tiefer gehen können, dennoch eine sehr gute Analyse wie ich finde!

    Reply
    • Marcel 9. Juni 2016 at 19:35

      Vielen Dank! Wo hättest Du es denn gerne noch etwas ausführlicher gehabt? Ich kann Dir nicht versprechen, dass ich das zeitnah einarbeite, aber es würde mich einfach mal interessieren!

      Reply
  • zeitlauf 9. Juni 2016 at 09:34

    Gut geschrieben!
    Ja, wer kennt das nicht… ich muß sagen ich bin mit der Zeit sehr wählerisch geworden was Equipement-käufe anbelangt. Heuer ists nur eine LCA gewesen und das weil meine La sardina immer noch auf ein Ersatzteil wartet.

    Generell handhabe ich das auch so, gelegentlich den Fotokasten ausmustern.

    Aber gelegentlich fällt einen dann doch ein Schnäppchen in die Hände bei dem man nicht nein sagen kann 😉
    LG Peter

    Reply
    • Marcel 9. Juni 2016 at 19:36

      Haha, ja Peter, da gebe ich Dir Recht! Gerade auf Flohmärkten ist die Gefahr groß, hätte ich noch unter Punkt 1 erwähnen sollen 😉

      Reply
  • Anonymous 28. Juni 2016 at 11:32

    Hammer!

    Reply
  • gambajo 30. Juni 2016 at 13:29

    Ich habe den Canon 9000f, und bin auch nicht besonders zufrieden bei Kleinbild. Leider kosten vernünftige Scanner für Kleinbild ein Vermögen. Zu viel, wenn man nur ab und an analog unterwegs ist. Suche auch noch nach einer praktikablen und kostengünstigen Lösung.

    Reply
    • Marcel 30. Juni 2016 at 15:15

      Tut mir leid, das zu hören! Ich glaube, bei mir liegt das eher noch an der mangelnden Erfahrung im Umgang damit. Welche Scansoftware nutzt Du? Ich habe gelesen, dass der Scanner mit Silverfast erst richtig auf Touren kommt. Ich werde das demnächst mal testen und Du kannst das Resultat dann ja hier nachlesen 😉

      Reply
      • gambajo 1. Juli 2016 at 09:52

        Habe verschiedenes probiert (die Software von Canon, Silverfast und VueScan.

        Man kann sicher noch ein wenig rausholen, aber wirklich gute Ergebnisse wird man damit nicht erzielen. Liegt leider an der Hardware. Ich teste ja schon länger analoge Filme und habe einiges ausprobiert. (https://gambajo.wordpress.com/category/fotografie/analog-love/).

        Auch im DSLR-Forum im entsprechenden Thread wird man ähnliches lesen.

        Reply
  • Fredi 7. Juli 2016 at 08:34

    Gratulation zur Reparatur. Schöner Beitrag. Vielleicht gehe ich bei meiner Franca Solida Jr. auch mal intensiver ran.

    Reply
    • Marcel 10. Juli 2016 at 20:37

      Vielen Dank! Woran genau hakt es denn bei Deiner? Schöne Kamera übrigens, erinnert mich stark an die Zeiss Ikon Ikonta-Modelle!

      Reply
      • Fredi 10. Juli 2016 at 21:04

        Entweder kommt irgendwo Licht rein oder es gibt immer Reflexe vom Objektiv. Mal sehen, ist ja nicht meine Hauptkanera. 😉
        https://fschefer.wordpress.com/2016/07/03/spaziergang-in-appenzell/

        Reply
      • Marcel 11. Juli 2016 at 22:37

        Hm, sieht tatsächlich nach Lichteinfall aus, da es nach Stärke der Sonne zu variieren scheint. Bei manchen Bildern ist ja fast gar nichts zu sehen. Vielleicht bekommst Du dafür ja einen neuen Dichtungssatz. Ich drücke Dir jedenfalls die Daumen!

        Reply
  • Markus Thoma 17. Juli 2016 at 17:34

    Schöner Beitrag! Ich finde das Gefühl der Analogen Fotografie auf Reisen auch super. Daher habe ich meine letzte Türkeireise auch primär analog fotografiert. In meinem ersten Blogbeitrag habe ich damals auch beschrieben, wieso die analoge Fotografie für mich nicht tot ist.

    Gruß,
    Markus

    Reply
    • Marcel 17. Juli 2016 at 17:50

      Danke Markus! Sehr cool, womit bist Du denn umhergezogen? Ich kann mich immer nicht zwischen Messsucher und Spiegelreflex entscheiden …

      Reply
  • scullymacyesabi 22. Juli 2016 at 13:20

    Danke für den schönen Artikel! Ich habe immer “nur mal so” fotografiert, hatte aber meistens eine Kamera dabei, wenn ich in der Natur unterwegs war. Digitalkameras haben mich dann gar nicht mehr gereizt und mit dem Handy macht man ja wirklich absolut wahllose Bilder. Danke, dass du mich ans Fotografieren erinnerst hast, so wie ich es kenne und bestimmt schon über10 Jahr nicht mehr gemacht habe.

    Reply
  • Marcel 22. Juli 2016 at 21:58

    Hallo Scully!

    Vielen Dank für Deinen lieben Kommentar! Mensch, da freue ich mich ja, dass ich die Erinnerung wieder geweckt habe! Dann hat der Blog heute schon sein Soll erfüllt 🙂 Ich wünsche Dir ganz viel Spaß und wenn Du magst, kannst Du Deine Bilder (oder welche von Deiner Kamera) ja hier oder auf der gleichnamigen Facebookseite mit uns teilen!

    Viele Grüße,
    Marcel

    Reply
  • zeitlauf 22. August 2016 at 00:14

    Hi
    Na, ist ja ein echter Geheimtipp mit der Suche nach in der Kyrillischen Schreibweise. Auf jedenfall hast du da ein Schnäppchen ersteigert. Tolle Bilder! Wegen der Lightleaks, disbezüglich haben die Mittelformat Russencams einen sehr schlechten Ruf dem sie leider meistens gerecht werden. Da soll es ja Montagsgeräte geben die auch fabriksneu nicht ganz dicht waren. Anderseits kann ein Lightleak am Rand wenns passt auch etwas unverwechselbares haben. Ich denke du wirst noch viel Freude an dem Teil haben!
    LG Peter

    Reply
    • Marcel 22. August 2016 at 20:57

      Hey! Na klar, hier gibt es nur echte Geheimtipps! Erzähl es ruhig weiter, ich lebe von der Mundpropaganda 😉
      Ja ich denke, ich hatte mit der jetzt auch Glück und lasse das erstmal auch so. Bisher war es nicht störend und für perfekte Meisterwerke war die eh nicht gedacht. Heute kam übrigens noch der Lichtschachtsucher dazu und ich werde bald mal wieder losziehen.
      Und natürlich danke für das Lob der Bilder!

      VG,
      Marcel

      Reply
  • smartphoto78 1. Oktober 2016 at 23:14

    Die Bilder vermitteln eine tolle Stimmung. Schön einfangen

    Reply
    • Marcel 2. Oktober 2016 at 16:43

      Vielen Dank 🙂

      Reply
  • zeitlauf 15. Oktober 2016 at 16:23

    Bin gespannt was dabei rauskommt, bin ja eigentlich mit meiner Jobodose ganz zufrieden. Aber im Auge behalten werd ich das ding allemal ;). Wichtig war das man wie in den Dosen auch mehrere Filme gleichzeitig in einem Durchgang entwickeln kann, sonst macht das System höchstens für Einsteiger einen Sinn.
    Bin sehr gespannt was du weiter über das Teil berichtest.
    LG Peter

    Reply
    • Marcel 15. Oktober 2016 at 16:34

      Ja das geht mir auch so. Beziehungsweise sehe ich das genauso, denn bisher habe ich noch nicht selbst entwickelt (Aber eine Dose ist unterwegs). Ich schaue mir auf jeden Fall mal das Kickstarter-Projekt an. Prinzipiell finde ich jede neue Entwicklung für den analogen Fotomarkt unterstützenswert, wenn es nicht völliger Murks ist. Keep film alive, und so weiter 😉

      Reply
  • zeitlauf 21. Oktober 2016 at 00:55

    Hi
    Ich finde das letzte mit den staunenden Menschen drauf am besten, da hättest du ruhig ein paar Köpfe mehr mit drauf packen können 😉 . Für frei hand analog, ist ja gar nicht einfach im fintern mit dem Schachtsucher überhaupt was zu sehen, sind die echt super geworden. Sollten die nicht eigentlich alle quadratisch sein?
    LG Peter

    Reply
    • Marcel 22. Oktober 2016 at 14:57

      Hi Peter!

      Die Köpfe habe ich beim fotografieren gar nicht wahrgenommen, ist mir erst beim Scannen aufgefallen. Aber Du hast Recht, das wäre auch ein tolles Bild geworden.
      Ja eigentlich schon, aber das erste habe ich etwas beschnitten, weil unten rechts noch irgend ein Rest vom Feuerwerk geglimmt hat, das hat mir zu viel Aufmerksamkeit gezogen. Daher habe ich da etwas retuschiert 😉

      LG

      Reply
  • Stefan Staudenmaier 26. Oktober 2016 at 10:37

    Naja wenn´s denn so einfach wäre……
    Sicher hast Du statt einer Datei nun einen Abzug,aber nicht in der Auflösung
    welche der Filmes nativ hergibt sondern nur die für den digitalen Print benötigte
    minimierte Scanauflösung und die unterscheidet sich von einer richtigen Vergrößerung
    wie die Sonne von einer Taschenlampe.
    Im Klartext: Inzwischen ist jedes Smartphonebild besser !
    Wer also Analog startet sollte auch den ganzen Weg gehen incl. Vergrößerung in der Dunkelkammer
    und da wird plötzlich aus “Entschleunigung” ein mehrere Abende füllendes Erlebnis.

    Reply
    • Marcel 30. Oktober 2016 at 19:31

      Hi Stefan,

      nun, im Prinzip ist es tatsächlich so einfach. Ich glaube, Du hast den Sinn hinter dem Text nicht ganz verstanden. Es geht mir hier nicht um Auflösung oder das optimale qualitative Ergebnis. Das kann man sicher auch so handhaben. Hier geht es aber darum, Menschen zu ermutigen, sich ihrer Gegenwart bewusst zu werden und einzigartige Momente festzuhalten. Ganz einfach mit dem Zweck, sich später wieder an diesen Moment zu erinnern, wenn man sie aufhängt, anpinnt oder verschenkt hat.

      Und das geht eben unabhängig von Vergrößerung, Qualität und Dunkelkammer. Und nein, man muss eben nicht den ganzen Weg gehen, wenn man analog startet. Warum auch? Wer das möchte, wird früher oder später sowieso darauf stoßen. Aber den Leuten vorzuschreiben, sie dürfen nur analog fotografieren, wenn sie sich danach in die Dunkelkammer stellen, ist nicht wirklich sinnvoll. Und ganz sicher führt das nicht dazu, dass die analoge Fotografie fortbesteht.

      Reply
  • zeitlauf 23. November 2016 at 09:24

    Gut gemachtes Video! So Überraschungsboxen sind ja immer spannend.

    Reply
    • Marcel 26. November 2016 at 12:12

      Danke danke! War etwas nervös, aber hat sehr viel Spaß gemacht 🙂 Ja ich finde die auch sehr spannend und werde das in Zukunft noch öfter machen.

      Reply
  • Zeitlauf 23. Dezember 2016 at 12:07

    Das rote Graffiti das sich mit aufs Bild “geschummelt” hat, sticht einem sofort ins Auge, find ich super!

    Reply
  • Falk Schütze 2. Januar 2017 at 06:30

    Ich würde das Buch zuerst mit meiner neuen Agfa Super Solinette in Verbindung mit einem Ilford FP4 nutzen. Ich denke, dass sich das Buch auch besonders gut nutzen lässt um Erfahrungen beim schätzen der Belichtungseinstellungen zu sammeln.

    Reply
  • Friedhelm Tegethoff 24. Februar 2017 at 16:20

    Da ist ja eine gaslaterne dabei ist ja toll die kenne ich noch von muenster

    Reply
    • Marcel 24. Februar 2017 at 20:15

      Hallo Friedhelm,

      ja, in meinem Bezirk stehen noch ein paar der (ich glaube) restlichen 6000 Stück. Aber auch die werden nach und nach ausgetauscht, nur wenige beleiben erhalten.
      Leider, muss ich sagen, da sie ein schönes Flair verbreiten.

      Reply
  • Sven Tront 4. März 2017 at 09:17

    Ist mir auch schon passiert. Manchmal gibt es da unglaublich freundliche und nette Menschen, dieceinem Freude und ein lächeln ins Gesicht zaubern. Glückwunsch zu dem Schnapper. Suche ich auch noch nach. Tolle Kamera. Ich liebe day 6×4,5 Format.

    Reply
    • Marcel 5. März 2017 at 17:27

      Bisher war ich wirklich ein Fan vom 6×6-Format und habe erst ein paar Filme in 4,5×6 fotografiert. Aber langsam wird es mir sympatisch. Ich würde mich da aber eh nie festlegen. Ich glaube, jedes Format hat bestimmte Situationen, auf die es besser passt als andere. Womit fotografierst du denn 4,5×6?

      Reply
  • Friedhelm Tegethoff 4. März 2017 at 11:53

    Friedo ich suche für meine mamya1000s die schlanke Transportkurbel.

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    • Marcel 5. März 2017 at 17:28

      Da kann ich dir leider nicht helfen, aber vielleicht sieht das ja ein anderer Leser hier und meldet sich bei dir 🙂

      Reply
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    […] geht munter weiter mit den Filmnews! Erst vor kurzem habe ich an dieser Stelle berichtet, dass Kodak den Ektachrome wieder einführt und sogar über ein Revival des Kodachrome nachdenkt. Nur um ein paar Tage später festzustellen, das Fujifilm drei Filme einstellt. Doch jetzt gibt es […]

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  • Neuer Film: Zorki Photo Mono! - kleinbildphotographie.de 8. Juli 2017 at 14:35

    […] sogar über ein Revival des Kodachrome nachdenkt. Nur um ein paar Tage später festzustellen, das Fujifilm drei Filme einstellt. Doch jetzt gibt es wieder Grund zur Hoffnung, denn ein neuer Vertreiber taucht am Film-Himmel auf. […]

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  • sprity 17. September 2017 at 14:16

    Den Kamerapreis find ich ja akzeptabel, habe gar mit mehr gerechnet, aber bei den Folgekosten sind 2 € pro Bild bei Polaroid iType im Vergleich zu 0,85 € für Instax Mini, 0,93 € für Wide und 0,99 € für Square halt doch ein deutlicher Unterschied. Das war auch mit ein Grund, warum ich bis jetzt gezögert habe auf den Bestellknopf zu drücken.
    Und ich denke mal das ist bei noch mehr Leuten die Frage, ob sie nur wegen dem bekannteren Namen (wobei Fuji ja jetzt auch keine Unbekannte ist) und dem etwas größeren Format die teureren Folgekosten in Kauf nehmen.

    Aber ich finde es natürlich begrüßenswert, wenn die Wiederbelebung von Polaroid für noch mehr Leben bei den Herstellern von Sofortbildkameras sorgt.

    Reply
    • Marcel 18. September 2017 at 00:28

      Das ist definitiv wahr! Ich kann auch nicht verstehen, wo diese Preise herkommen, wenn Fuji das so günstig kann! Polaroid muss ja nicht zwingend genauso günstig sein. Aber so wie es jetzt ist, schreckt das defintiv ab. Guter Punkt, hatte ich nicht bedacht!

      Reply
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    […] Bildergalerie mit den Testscans (Vergleich mit meinen Scans aus der Serie „An eine andere Jahreszeit“ ) […]

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  • Jürgen 5. Oktober 2017 at 20:15

    Hi Marcel, das kenne ich auch… Habe, wenn ich unterwegs bin und auf dem Heimweg bin auch immer eine Knpse mit dabei und meistens wird dann aufs unsäglichste gepusht. Aber Nachts sieht die Stadt anders aus. Schöne Reihe.

    Viele Grüße Jürgen

    Reply
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    […] Kodak Brownie Hawkeye 35 Kamera ist eine normale Boxkamera wie z.B. die Agfa Box 44 (4 Mark-Box), welche bei uns sehr verbreitet ist. Der Adapter ist für die Verwendung der Kamera eigentlich […]

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  • Markus Schmitt 15. Dezember 2017 at 15:20

    Hi marcel,

    gefallen mir gut die Bilder aus Berlin. Genau mein Stil. P.S nimm doch die Werbung raus. Das ist schade für den Blog. Lenkt doch etwas ab.

    Gruß

    markus

    Reply
    • Marcel 18. Dezember 2017 at 22:48

      Hey Markus,
      danke, das freut mich zu hören! 🙂

      Die Werbung will ich eher nicht rausnehmen, da ich zumindest einen Teil der nicht unerheblichen Kosten wieder reinbekommen und vielleicht irgendwann auch ein kleines Zubrot verdienen möchte (auch wenn das bis jetzt nicht absehbar ist). Aber so viel ist das wirklich nicht und ich hoffe, du liest trotzdem weiter 🙂

      Reply
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    […] Ich sehe darin immer noch einen enormen Vorteil für die analoge Fotografie insgesamt. Denn die Neuauflage von Filmen wie den Kodak Ektachrome braucht vor allem Eines – junge Käufer mit Kapital und […]

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    […] versprochen gibt es heute eine kleine Fortsetzung des Artikels „Wald im (deutschen) Winter“. Die ersten beiden Bilder sind ja sehr gut angekommen, was mich wirklich […]

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    […] im Alltag aus besonderen Blinkwinkeln entdecken und *weitere fotografische Phrasen hier einfügen (Beispiele für Streetfotografie seht ihr übrigens […]

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    […] Übersicht über alle gängigen Filme zu geben ist beinahe unmöglich, da leider immer wieder Filme eingestellt werden, wie zuletzt von Fuji. Es gibt aber eine Handvoll Filme, die sehr weit verbreitet sind und von vielen Fotografen genutzt […]

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    […] für Film-Fans: Kodak bringt seinen beliebten hochsensiblen Tmax 3200 wieder in die Läden! Nachdem Fujifilm Anfang des Jahres bereits viele Filme eingestellt hat, war das kein guter Start in das Analog-Jahr 2018. Das scheint sich jetzt zu […]

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  • Eingestellt: AGFA Vista 200 wird nicht mehr produziert! - kleinbildphotographie.de 12. März 2018 at 07:30

    […] Film erwischt. Die Höhen und Tiefen der Filmverfügbarkeit nehmen 2018 kein Ende. Zuerst hat Fujifilm angekündigt, mehrere Filme einzustellen. Dann hat Kodak verlautbart, der Tmax 3200 kommt zurück. Und nun trifft es wieder einen […]

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  • Eingestellt: AGFA Vista 200 wird nicht mehr produziert! - kleinbildphotographie.de 12. März 2018 at 07:35

    […] nehmen 2018 kein Ende. Zuerst hat Fujifilm angekündigt, mehrere Filme einzustellen. Dann hat Kodak verlautbart, der Tmax 3200 kommt zurück. Und nun trifft es wieder einen […]

    Reply
  • YouEs 27. März 2018 at 10:53

    Ich hatte da etwas weniger Glück…
    Ich hatte eine Mamiya 645 mit 80mm Objektiv und Gebrauchsspuren für knappe 150,- € über eBay Kleinanzeigen gekauft.
    Sie sollte technisch in einem einwandfreiem Zustand sein. Privatkauft, keine Rücknahme ect.

    Das Ende vom Lied:
    1. Das Objektiv war mit etwas Fungus am Rand
    2. Die Blende schließt nicht schnell genug im “A” modus (somit habe ich einen Dunklen runden Rand auf den Bildern)
    3. Eine Halteklammer für das Prisma war abgebrochen
    4. Auf dem Prisma -Sucher fehlte der Blitzschuh
    5. Die Zeiten < 1 Sekunde stimmen nicht (Blende schließt gar nicht)

    Fazit:
    Ich habe die Klammern und den Blitzschuh bei Mamiya in München gekauft, demnächst werde ich die Kamera auch mal zur Inspektion schicken.
    Bilder sind im "M" Modus wirklich gut, den Fungus sieht man auf den Fotos zum Glück nicht.
    Ich muss halt noch etwas Geld in die Kamera stecken, bis sie wieder "technisch einwandfrei" ist, wie angepriesen. Schade dass man keine Beurteilungen bei Kleinanzeigen geben kann.

    Reply
    • Marcel 27. März 2018 at 14:41

      Oha, das ist wirklich Mist, tut mir leid! Aber mit etwas Arbeit wird sie hoffentlich richtig funktionieren. Schnäppchen sind leider immer eine Gefahr, musste ich auch schon feststellen. Ich drücke die Daumen, dass sich alles mit überschaubarem finanziellen Aufwand wiederherstellen lässt!

      LG
      Marcel

      Reply
  • Linktipps KW 15 und ein privates Dilemma - kleinbildphotographie.de 9. April 2018 at 05:36

    […] viele Gründer holen sich ihr Geld über Fundingplattformen. So hat es seinerzeit zum Beispiel auch Camerawomen gemacht. Jetzt will also ein neues Portraitmagazin, namentlich das PORTRAITMAGAZIN, in dessen […]

    Reply
  • Sven Tront 9. April 2018 at 07:26

    Hallo, also ich finde Linktipps immer nützlich, da jeder anders in der Internetwelt unterwegs ist und Dinge entdeckt die icj sonst nie gefunden hätte. Solltest du öffters einbauen.

    Reply
    • Marcel 9. April 2018 at 20:49

      Hi Sven, danke für deine Antwort! 🙂 Ist gemerkt!

      Reply
  • HF 9. April 2018 at 12:43

    Interessante Links, mal nicht so das Übliche.

    Reply
    • Marcel 9. April 2018 at 20:52

      Was ist denn so das Übliche für dich? Nicht, dass ich da das nächste Mal reintappe. So Fotoaustellungen z.B. würde ich nicht verlinken, weil ich die sterbenslangweilig finde.

      Reply
      • Thomas 12. April 2018 at 21:35

        Kommt sicher auch auf die Ausstellung an. c/o Berlin ist immer mal wieder für eine Überraschung gut…falls man in der Nähe wohnt. Linktipps finde ich gut . Bei diesen hier besonders Nr. 2 und 4. VG Thomas

        Reply
        • Marcel 13. April 2018 at 06:35

          c/o Berlin fällt mir auch als Einziges immer mal wieder auf, aber ich wohne auch in Berlin. Danke für die Hinweise!

          LG Marcel

          Reply
      • HF 15. April 2018 at 11:19

        Z.B. Linktipps zu Seiten mit Fotos von Island, Cuba, Vietnam …; Ausstellungen dann, wenn man selbst dort war und es besonders war.

        Reply
  • Herr Markus Klaus Ruppert 28. Dezember 2018 at 22:56

    Hallo mal ne frage ? meine Reflekta kam heute mit der Post nach dem reinigen des Gehäuses stellte ich fest das der Spiegel nicht mehr in der Verankerung sitzt also Lichtschacht weg und richten allerdings hab ich dabei festgestellt das der Vorbesitzer den Spiegel versucht hat zu reinigen d.h. er ist an einer Stelle blank! Jetzt zu meiner Frage hat sich denn der Fokuspunkt mit dem neuen Spiegel verschoben? Mit freundlichen Grüßen Markus

    Reply
    • Marcel 29. Dezember 2018 at 09:01

      Hallo Markus,
      gute Frage… ich meine, dass der neue Spiegel etwas dicker ist als der alte (minimal). Dennoch kann sich dadurch der Fokus leicht verschieben. Ich kann es nicht mit Sicherheit sagen, da ich bei meiner Reflekta auch gleichzeitig den Fokusgang gereinigt habe und auch dadurch leichte Verschiebungen beim Fokus auftreten könnten. Da ich die Reflekta jedoch nur für Landschaftsaufnahmen mit Fokus auf Unendlich benutze, fiel bisher keine Unschärfe auf.

      Sollte tatsächlich eine Unschärfe auftreten, blende sicherheitshalber 1 – 2 Stufen mehr ab, um die Tiefenschärfe zu erhöhen.

      Viele Grüße,
      Marcel von Kleinbildphotographie

      Reply
      • Herr Markus Klaus Ruppert 29. Dezember 2018 at 12:00

        Vielen Dank für die Antwort ? Bis jetzt geht der Spiegel noch aber man sieht das früher oder später ein neuer rein muss

        Reply
  • Kai 13. Januar 2019 at 13:36

    Ich denke, dass die Knipser vermehrt zum Smartphone greifen und die Qualität im analogen Bereich durchgehend steigt. Entsprechend laufen die professionelle Filme, wobei die Amateurfilme abnehmen.
    Insgesamt ist der Agfa Vista ein schlichter Film, der gerade in der Lomography noch seine Anhänger haben dürfte. Doch ist dort das Angebot so groß, dass der Anteil pro Film geringer wird. Nicht zu unterschätzen ist aber, dass augenscheinlich die analoge Fotografie sowohl im professionellen Bereich wie auch bei den Amateuren wieder zunimmt.

    Reply
    • Marcel 14. Januar 2019 at 06:42

      Den Eindruck habe ich auch, ohne ihn konkret belegen zu können. Lediglich ein Filmhersteller hat mit im Gespräch mitgeteilt, dass der Absatz wieder steigt.
      Das so ziemlich niemand den Vista 200 vermisst, merke ich vor allem daran, dass er immer noch in den Drogerien ausliegt. Geht wohl nicht allzu gut weg..

      Reply
  • Peter 19. Januar 2019 at 19:05

    Schade ist´s dennoch, auch wenn der Vista eigentlich ein simpler “Knipserfilm” ist.
    An einem schönen Sommertag konnte das Ding aber durchaus hervorragende Ergebnisse bringen – Habe eine Serie Kinderbilder gemacht…Look wie 1986, schöne warme Farben, Schärfe passt auch. Im unteren Preissegment bricht da ein, wie ich finde, wichtiger Film weg. Zwar ist der Kodak Gold 200 im Prinzip mein Standardfilm bei CN…aber ab und an war der Vista mal ganz schön, wenn das Licht entsprechend war.

    Verschwörungstheorie: Fuji ist nicht entgangen, daß sich Filme durchaus wieder größerer Beliebtheit erfreuen – der Precisa CT (also der Fuji Provia 100) war hier vor Ort immer knapp – den habe nicht ich allein aufgekauft. 😉
    Eventuell dachte man sich: wir verramschen nicht mehr an einen Reseller, sondern machen das Geschäft selber.

    Von mir aus, dann legt aber bitte auch Eure Filme in die Drogerien, nur nicht zum doppelten Preis.

    Man darf gespannt sein, ob Kodak seinen E100 Diafilm über Rossmann / DM vermarken kann / will….

    Reply
  • Peter 19. Januar 2019 at 19:11

    Sieht schonmal vielversprechend aus, schöne Aufnahmen!
    Habe heute (wo es endlich mal Sonnenschein gab) die ersten Aufnahmen gemacht, zwei Rollen E100 liegen noch auf Halde – Dias schieße ich nur bei “besonderen” Anlässen, weil die Dinger in erster Linie zur Projektion gedacht sind.

    Habe die letzten drei Jahre den Precisa CT genutzt, ist ja Geschichte und den doppelten Preis für den gleichen Film (Provia) zahle ich nur ungern. Ich bin gespannt, wie die Ergebnisse ausschauen – kann aber noch drei, vier Wochen dauern.

    Reply
  • Kai 13. Februar 2019 at 18:02

    Das problem mit den klassischen Fotogeschäften und Drogerien ist die starre Kalkulation, die dann Preise ausrufen, die man am Markt nicht mehr erzielen kann. Der klassische Photohändler hat zudem Angst, wertige analoge Ware zu verkaufen.
    Dabei muss der Fotohandel reagieren, denn die digitalen Absätze gehen dramatisch zurück. Man müsste sich wieder klar zur analogen Fotografie bekennen, gerade junge Menschen sind es, die diese Art von entspannter Fotografie wieder zu schätzen lernen.
    Ich selbst produziere die Bilder (es sind einige tausend) für meine Blogs fast ausschließlich analog. Weil es mir einfach mehr Freude macht und ich die Bilder nicht mehr bearbeiten muss. Vor allem gefällt mir aber der Look vieler digitaler Aufnahmen nicht. Und genau da bekomme ich mittlerweile durchaus Bestätigung von anderen Reisebloggern, und von der Marketingabteilung eines großen Lebensmittelhändlers, die analoge Bilder beauftragen, weil sie einfach natürlicher wirken.

    Reply
  • Gerd Reiche 15. März 2019 at 22:22

    Ich kann mich noch erinnern an DDR Filme Marke ORWO NC 19, der Farbnegativfilm 36 Aufnahmen 8,75 DDR Mark.
    Einziger Ausweg Schwarzweißfilm NP 20 für 2,75 DDR Mark.
    Zur Wende ein Farbnegativfilm von Kodak und vielen andern 2,35 DM, das waren Zeiten da machte es Spaß zu
    Fotografieren. Jetzt sollte man sich das genau überlegen.
    Diese Preise schlagen die Preise der ehemaligen DDR um Längen.
    Da fotografiere ich doch lieber mit einer Preisgünstigen Digitalen Spiegelreflex. Und mit einiger Erfahrung und Mühe
    bekommt man gute Fotos hin zum Ausdrucken. Ohne richtigen Einstellungen geht nix bei Analog und nix bei Digital.
    Und nicht vergessen, zu DDR Zeiten ein Abzug 7×10 Schwarzweiß 0,25 Pf. und Farbe 1,70 Mark.
    Da kann man bei Digital sehr sparen. Zu mal man jetzt gedenkt Analoge Filme und Abzüge drastisch zu verteuern.
    Das bricht der Analog Fotografie endgültig das Genick.

    Reply
    • Marcel 21. März 2019 at 07:38

      Hallo Gerd,
      so pessimistisch würde ich da nicht rangehen. Sicherlich sind das heutzutage andere Preise als in der DDR, aber heute haben die Menschen auch mehr Geld zu Verfügung. Ich selbst investiere viel in Filme, Chemie und Papier. Wer heute mit der analogen Fotografie anfängt, ist sich der Preise wahrscheinlich bewusst. Und ich versuche ja hier zumindest mein Bestes, um jungen Leuten die analoge Fotografie schmackhaft zu machen, weil sie einfach Spaß macht. Für ein Hobby muss man nun mal Geld in die Hand nehmen. Ich sehe die analoge Fotografie z.B. gerade wieder auf einem aufsteigenden Ast, was mir auch Gespräche mit diversen Filmherstellern bestätigt haben. Von daher sollten wir den Kopf nicht in den Sand stecken! 🙂

      Reply
  • Gerd Reich 15. März 2019 at 22:48

    Zum Überleben der Filmproduzenten vielleicht notwendig, aber für das Überleben der Analogen Fotografie bestimmt nicht gut. Zu mal schon die Digitalen Kompaktkameras bald ihr Ende besiegeln können durch immer besser werdende Handy
    Kameras. Nicht lange und die Bridgekameras folgen. was übrig bleibt sind eventuell die Digitalen Spiegelreflex, aber dominieren werden die Digitalen Spiegellosen. Da bleib nur noch die Erinnerung daran als die Bilder laufen lernten.
    Ich persönlich habe noch eine Nikon Analoge Spiegelreflex und eine Minolta Spiegelreflex APS System, für letztere werden keine Filme mehr produziert. Entweder ich versuche sie günstig bei Ebay zu verkaufen oder ich behalte sie als Museums Stücke als Erinnerung an die gute alte Zeit.

    Reply
    • Marcel 21. März 2019 at 07:33

      Ja, für das Fortbestehen der analogen Fotografie ist das sicher ein Stein im Weg. Dennoch glaube ich nicht, dass Handys und Bridgekameras die alte Fotografie verdrängen werden. Wer analog fotografiert, tut das jetzt auch schon aus einem bestimmten Grund und nicht, weil er kein Handy und eine andere digitale Kamera hat. Die analogen Nikons sind doch schöne Kameras, die solltest du dir auf jeden Fall hinstellen!

      Reply
  • Gerd Reiche 15. März 2019 at 23:18

    Das erinnert an die Digitale Musikkassette, die niemals so richtig vor ihrem Tod geboren wurde.
    Oder an das so hoch gepriesene APS System. Zwar gute Ideen und Ansätze, aber vor ihrer Premiere
    von der Entwicklung längst überholt. Zwar Schade aber das Leben und die Entwicklung geht weiter,
    ob nun alles gut ist scheint dahin gestellt. Bekanntlich geht der Krug solange zu Brunnen bis er bricht.
    Und wer weiß wie weit die Entwicklung gehen kann bis dann eine Grenze erreicht ist wo es nicht mehr weiter geht.
    Denn alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei.

    Reply
    • Marcel 21. März 2019 at 07:20

      Ich war anfangs auch sehr begeistern von der Idee! Leider war es ein totaler Flopp, weil die Verarbeitung einfach nur grottenschlecht war. Aber wie du schon sagst, die Entwicklung geht weiter. Ich freue mich jedenfalls über jedes neue Produkt, dass die Menschen für die analoge Fotografie interessiert.

      Reply
  • maratony 9. Mai 2019 at 15:48

    Es spielt keine Rolle ob ich dazu bereit bin, denn eigentlich bin ich ja dazu gezwungen. Also muss man eben in den sauren Apfel beißen. Mein lieblings Fuji-Film ist der C200. Da hält sich das Gott sei Dank eh in Grenzen

    Reply
  • Sarah 30. Mai 2019 at 22:19

    Hey Marcel,

    ist zwar schon ein älterer Beitrag aber ich möchte mich auch beteiligen.

    Ich gratuliere einerseits zu den damals wahren Schnäppchen.

    Ich selbst habe nun rund 2 Jahre zwar mehr Geld bezahlt aber ebenfalls ein gutes Angebot bekommen.
    EBay Kleinanzeigen. Die Mamiya 645 1000s bekommen samt 80mm 2.8, Lichtschacht und Prismensucher sowie Filme, 2 Magazine und Gurt. Alles beim netten Kaffe trinken beim Verkäufer, Kamera im Garten ausprobieren usw.

    War für mich auch eine ganz tolle Erfahrung, und dadurch habe ich meine Mamiya so lieben gelernt das ich nich einiges restauriert und zugekauft (zB das 45mm und 210mm) habe.

    Das Feeling mit diesem Schätzchen schafft keine andere Kamera bisher. Und als ehem. Altglasmädchen bin ich vieles in der analogen, aber natürlich auch digitalen Welt gewohnt.

    Vllt bist du an einem Austauch interessiert?

    Liebe Grüße
    Sarah

    Reply
    • Marcel 5. Juli 2019 at 21:05

      Liebe Sarah,

      danke für deinen Kommentar und sorry für die späte Antwort!
      Ja diese Kamera ist wirklich klasse! Ich suche immer noch jemanden, der meine mal überholt. Ich habe das Gefühl, die Dämpfer lassen ganz schön nach. Jedenfalls kann man mit ihr sehr lange sehr viel Freude haben, gerade wenn man das System wie du noch erweitert.
      Klar, sich auszutauschen ist immer eine gute Sache 🙂 Schreib mir gerne auf Facebook, Insta oder Co. bzw. auch einfach ne Mail!

      Viele Grüße,
      Marcel

      Reply
  • Carsten Lüter 3. Juli 2019 at 16:58

    Hallo Marcel,
    bin über kwerfeldein auf deinen Blog gestoßen, den ich bisher nicht kannte. Immer gut zu sehen, dass es noch mehr Leute mit demselben Spass an analoger Fotografie gibt, die irgendwann Probleme mit dem Horten von alten Kameras bekommen und ab und an unter ‘creative blocks’ leiden. Interessante Seite, auf die ich sicher häufiger zurückkommen werde.
    Beste Grüße
    Carsten

    Reply
    • Marcel 5. Juli 2019 at 21:09

      Hi Carsten,

      ja, definitiv habe ich zu viele Kameras und Blockaden kommen auch mal vor. Aber das geht mit der Zeit wieder, spätestens nach etwas “Detox”. Hattest du damit auch schon zu tun? Wie gehst du damit um?
      Und es freut mich, dass dir die Seite gefällt und freue mich auf deine zukünftigen Besuche!

      Viele Grüße
      Marcel

      Reply
  • wolfgang 13. August 2019 at 19:53

    interesant…

    Reply
  • Andy 16. Oktober 2019 at 17:45

    Hallo, nur mal angemerkt, habe die gleiche Kamera und der Spannhebel ist definitv aus Metall (erkennt man an der abblätternden Farbe) und lässt sich auch sonst einwandfrei bewegen.
    Gruß,
    Andy

    Reply
    • Marcel 24. Oktober 2019 at 09:16

      Hey Andy! Da bin ich tatsächlich unsicher, kann meine MTL 50 aber auch gerade nicht zur Hand nehmen. Vielleicht gibt es davon mehrere Versionen? Oder der Spannhebel wurde bei dir (oder mir) schon getauscht? Jedenfalls hast du mich neugierig gemacht und ich schaue mir das nochmal an!

      Reply
  • Christopher 16. November 2019 at 16:38

    Hofffentlich kommt er bald 😀

    Reply
  • Julia 9. Dezember 2019 at 18:35

    Hallo Marcel
    ich bin auf der Suche nach einem guten Buch, das Entwicklung von Dias und Fotos von Analogen Filmen beschreibt. Hast Duüße einen Tip?
    Viele Grüße
    Julia

    Reply
    • Marcel 18. Dezember 2019 at 07:32

      Hallo Julia! Bitte entschuldige meine späte Antwort, ich habe gerade einen großem Umzug hinter mir.
      Also an aktueller Literatur kann ich dir das Buch von Marc Stache “Analog Fotografieren und Entwickeln” empfehlen. Es gibt aber natürlich auch sehr viele alte Bücher zu dem Thema. Als Autor kann ich dir da Andreas Feininger empfehlen. Der Knaur-Verlag hat damals auch viele gute Bücher zum Thema Filmentwicklung veröffentlich. Da sollte hoffentlich etwas für dich dabei sein!

      Viele Grüße,
      Marcel

      Reply
  • Friedrich Hattendorf 30. Dezember 2019 at 20:26

    Ich brauche die Leuchtplatte vor allem zum Betrachten/Sortieren von Dias. Auch wenn dabei kleine Kratzer etwas weniger stören (etwa 1 mm Abstand Bild-Platte), frage ich mich, wie empfindlich die Oberfläche ist. Wenn die Kunststoffrahmen beim Verschieben kleine Kratzer produzieren, stört das spätestens, wenn mal Negative begutachtet werden sollen.

    Reply
    • Marcel 5. Januar 2020 at 21:21

      Hallo Friedrich,

      ich kann nicht ganz nachvollziehen, ob deine Schilderungen eine Tatsache oder eine Frage sein sollen? Ich habe bisher keine Kratzer auf der Oberfläche entdecken können, arbeite aber auch wenig mit Diarahmen. Mein Eindruck ist: Solange du die Diarahmen auf der Oberfläche ohne Druck bewegst, sollten auch keine Kratzer entstehen. Ich denke, das wurde bei der Herstellung mit berücksichtigt.

      Viele Grüße,
      Marcel

      Reply
  • Frank Zanow 5. Januar 2020 at 20:05

    Hallo Marcel,

    ich habe so eine Reflekta 2 vor Kurzem erworben und möchte die meiner Schwester zum Geburtstag Mitte Januar schenken. Der Fokushebel lässt sich kaum verschieben und verbiegt eher bei dem Versuch.
    Jetzt wollt ich das ganze mal schmieren, bekomm die Schrauben aber nicht los. Ist es denn richtig, dass ich die 4 Schrauben lösen muss, die quasi hinter dem großen Objektiv, also innen sitzen? Vorne bekomm ich dass Blech nicht ab, weil auch da der Fokushebel und der für Tiefenschärfe (?) das verhindert, bzw. behindert.
    Einfach Öl rein sprühen ist wahrscheinlich eher ‘ne blöde Idee!?

    MfG, Frank.

    Reply
    • Marcel 5. Januar 2020 at 21:17

      Hallo Frank,

      erst mal Glückwunsch zu deinem Kauf! Ich habe meine Reflekta II leider vor einem halben Jahr verkauft und daher die Schrauben nicht mehr vor Augen. Was ich aber weiß, ist, dass du das Blech tatsächlich trotz des Fokushebels entfernen kannst. Aber es ist ziemlich frickelig, umso mehr, wenn der Hebel verbogen ist. Aber es geht auf jeden Fall und ist auch notwendig. Auf keinen Fall solltest du Öl reinsprühen, dass wird nicht helfen. Das Fokushebel ist fest mit dem Gewinde verbunden und du musst dieses Gewinde komplett lösen und das alte Fett entfernen. Da führt defintiv kein Weg vorbei.

      Du kannst wie gesagt alle Teile relativ gewaltlos entfernen, aber es ist recht fummelig. Da hilft leider nur Geduld und Spucke. Ich wünsche dir viel Erfolg und schreib gerne noch mal an meine Mailadresse, falls du noch weitere Hilfe benötigst!

      Viele Grüße,
      Marcel

      Reply
  • André 9. März 2020 at 18:30

    Hi Marcel,

    mal eine Frage, wie erkenne ich denn an meiner Kamera, welche Belichtungsmessung meine Kamera gerade nutzt, buw. wie ich diese dann ändern kann.

    Schöne Grüße,

    André

    Reply
    • Marcel 10. März 2020 at 06:15

      Hi André,

      wenn nicht anders ausgewiesen, nutzen die meisten Kameras die mittenbetonte Ganzfeldmessung. Die Spotmessung müsstest du gezielt einschalten können, so wie z. B. bei der Ricoh TLS 401. Um ganz sicher zu gehen, kannst du aber auch in die Anleitung deiner jeweiligen Kamera schauen, dort wird das in der Regel auch angesprochen.

      Viele Grüße!
      Marcel

      Reply
      • André 10. März 2020 at 11:56

        Hey Marcel,

        danke für deine Antwort, ich besitze eine Leica R4 und laut Handbuch kommt es wohl auf das Programm an das ich nutze. Natürlich nutze ich nur das Manuelle Programm um zu lernen.

        Laut Anleitung nutzt die Kamera dann nur die Spottmessung.

        Viele Grüße,

        André

        Reply
  • Robert Haidvogl 4. April 2020 at 21:23

    Kann nur bestätigen, die ideale Kamera zum Lernen.
    Bei mir war es die MTL5 und es war 1983.
    Lange her, aber ich hab sie in bester Erinnerung.
    Nach 2 Jahren Lehrzeit ging sie dann auf den Second Hand Markt und wurde durch eine neue Nikon F301 ersetzt.
    Die dann auch später auch wegging um durch eine F4s ersetzt wurde.
    Mittlerweile hab ich mir aus sentimentalen Gründen meine beider Erstlinge MTL5 und F301 wieder gekauft.
    LG aus Wien

    Reply
  • Florian 1. Mai 2020 at 22:24

    Ein hervorragender Beitrag!
    Ich bin nun auch wieder vermehrt analog unterwegs. Dieses tagelange Warten und die damit verbundene Spannung, bis man die fertigen Bilder endlich in den Händen erhält… Ich finde das hat einfach etwas.
    Allerdings gebe ich meine Filme lieber an einen richtigen Fotoladen. Ich traue den Drogerien nicht.

    LG
    Florian

    Reply
    • Marcel 4. Mai 2020 at 06:47

      Hallo Florian,

      ich freue mich, wenn dir der Beitrag, vielen Dank! Ja, die Faszination ist wirklich einmalig. Das wirst du noch mehr merken, wenn du vielleicht irgendwann selbst entwickelst.
      Ansonsten kann ich dich voll verstehen, den Drogierien kann man auch nicht uneingeschränkt vertrauen und man sollte dort keine wichtigen Bilder hingeben, wie z.B. Urlaubsfotos. Zum Testen sind sie aber völlig ok.

      Ich wünsche dir weiterhin viel Spaß beim Fotografieren!

      LG
      Marcel

      Reply
  • Philip Sanders 9. Mai 2020 at 18:04

    Hallo,
    Ich räume meinen Bücherregal auf. Es fällt mir schwer, die Kameraanleitungen ins Altpapier zu entsorgen. Ich würde gern die weitergeben ohne Gewinn (also, im frankierten Paket kostenlos für den Empfänger). Besteht Interesse Ihrerseits oder wissen Sie an wem ich sie sonst schicken könnte?

    Gruß
    Philip Sanders

    Reply
    • Marcel 10. Mai 2020 at 18:11

      Lieber Herr Sanders,

      vielen Dank für das freundliche Angebot! Sehr gerne würde ich die Anleitungen bei mir aufnehmen. Schreiben Sie mir für den weiteren Ablauf gerne eine E-Mail an kontakt@kleinbildphotographie.de

      Viele Grüße
      Marcel Dierke

      Reply
  • Ferdinand Hoischen 28. Mai 2020 at 14:08

    Das ist eine ausgesprochen erfreuliche Nachricht! Bei meinem nächsten Deutschland-Besuch werde ich bei Drogerie Müller diesen Film kaufen. Es ist aller Ehren wert, dass Müller den Kauf von Filmen, auch Diafilmen, für die Analogfotografie ermöglicht.

    Reply
  • Roman W. 14. Juni 2020 at 12:24

    Guten Tag,

    habe vor kurzem eine Reflekta 2 auf nem Flohmarkt erstanden. Altersbedingt haben ein paar sachen gehakt und geklemmt, konnte aber alles soweit wieder richten, bis auf eine Sache. Der Verschluss will nicht mehr richtig, nur der Bulb Modus funktioniert so lange wie man den Aulöser gedrückt hällt. Bei jeder anderen Verschlusszeit die ich einstelle, ändert sich die Belichtungszeit nicht. Habe dann auch da mal reingeschut, so weit es mir möglich war. Aber da schau ich wie das Sprichtwörtliche “Schwein ins Uhrwerk”. Gibt es für den Verschluss noch irgenwo ersatz ? Ist ein Cludor Verschluss.

    Viele Grüße
    Roman W.

    Reply
    • Marcel 15. Juni 2020 at 08:17

      Moin Roman! Der Verschluss einer Kamera ist tatsächlich eine heikle Sache! Am günstigsten wirst du wegkommen, wenn du dir eine neue Reflekta II kaufst. Dann baust du einfach die besten Teile aus beiden Kameras zusammen. Den Verschluss zu reparieren oder einen Verschluss einzeln zu kaufen (falls das überhaupt möglich ist, ich habe noch keinen gesehen), ist finanziell die schlechteste Lösung.

      Viele Grüße
      Marcel

      Reply
  • Bernhard 22. August 2020 at 19:20

    Na dann viel Spaß mit dem Filius. Genieße die Zeit, sie geht viel zu schnell vorbei. Meine Kids sind nun bald 20 und 22 🙂

    Ein Tipp: Gib Deinem Kind das, was Du mit Geld nicht kaufen kannst: Zeit

    LG Bernhard

    Reply
    • Marcel 10. September 2020 at 10:01

      Hey Bernhard,

      vielen Danke! Ich bemühe mich, genau das zu tun 🙂

      Viele Grüße!
      Marcel

      Reply
  • Nick Freund 9. September 2020 at 07:21

    Hallo zusammen, einen sehr interessanten Blog Artikel habt ihr hier! Danke schön und viele Grüße aus Fürth, Nick Freund

    Reply
    • Marcel 10. September 2020 at 10:01

      Moin Nick und vielen Dank! Ich fühle mich geehrt, dass die Seite den Eindruck erweckt, als würden das mehrere Leute machen 😀

      Viele Grüße
      Marcel

      Reply
  • Wolfram 15. Oktober 2020 at 09:22

    Diskretion und Exa 1a sind nun auch nicht gerade unter einen Hut zu bringen…

    Aber die Erkenntnis, daß man nicht alles haben kann, ist wichtig. Ich habe mit einer Exa 1a angefangen und dem Domiplan 2,8/50. Das war alles. Mehr gab es 1986 im Westen auch nicht so einfach! Damit lernt man, glaube ich, einiges über Bildausschnitt und Perspektive, woran man einfach vorbeirutscht, wenn man, wie heute üblich, sofort ein Zoom hat und pschitt von Weitwinkel auf Tele flitschen kann.
    Den Arbeitsblenden-Belichtungsmesser-Prismensucher habe ich leihweise gehabt und war nicht zufrieden. Ein Lunasix-3 in der Hand und eine Spur Erfahrung brachten bessere Ergebnisse.

    Reply
  • Thomas 3. November 2020 at 09:33

    Hallo Marcel, die Kiev hatte ich auch lange Zeit im Einsatz. Meine (und viele anderen sicherlich auch) hatte das Problem mit Bildüberlappungen. Hierfür gibt es im Netz einen “Einlegetrick”. So hatte ich damit lange fotografiert und sehr vernünftige Ergebnisse erhalten. Ich hatte dann versucht, den Transport selbst zu justieren, wodurch ich sie mir leider kaputt gemacht hatte. Und weil ich bereits viel Zubehör dafür hatte (Zeiss-Objektive), hatte ich mir die “neue” Arax 60 (verbesserte Kiev) in der Ukraine bestellt. Ich hatte dazu etwas auf meinem Blog geschrieben.

    Grüße

    Thomas

    PS: Habe deine Seite mal in meine Linkliste übernommen

    Reply
    • Marcel 12. November 2020 at 07:18

      Moin Thomas!

      Ja, der Trick ist sehr praktisch und ich habe dazu auch bereits ein Video gedreht. Zu finden auf YouTube unter https://www.youtube.com/watch?v=b2mhIcU1SSk.
      Mit der Arax 60 machst du garantiert auch nichts falsch, eine sehr schöne Kamera und ein toller Bericht!

      Danke auch für das Aufnehmen in deine Linkliste! 🙂

      Viele Grüße!

      Reply
  • Flynn 30. November 2020 at 17:28

    Na das ist doch eine wunderbare Nachricht! Könnte Rossmann sich mal ein Beispiel nehmen! Ich muss mal bei Müller gucken, denn der Kodak Ultramax 400 scheint momentan schwer zu kriegen zu sein.

    Reply
    • Marcel 2. Dezember 2020 at 09:22

      Ja, Kodak hat gerade Schwierigkeiten mit der Lieferbarkeit von Filmen. Und defintiv wäre ich auch dafür, dass sich andere Drogerien ein Beispiel daran nehmen. Ich bin gespannt, ob das überschwappt.

      Reply
  • Merlyn Schulman 3. Februar 2021 at 10:04

    Mein Freund will eine analoge Kamera kaufen und ich will ihm damit helfen, besser alle Prozesse zu verstehen. Vielen Dank für diesen Beitrag und einen sanften Einstieg in diese interessante Welt. Vielleicht können wir bald unsere ersten Bilder vom Belichtungsservice abholen.

    Reply
    • Marcel 8. Februar 2021 at 18:53

      Hallo Merlyn,

      das freut mich, vielen Dank! Und euch weiterhin viel Spaß und Erfolg mit diesem tollen Hobby! 🙂

      Falls ihr noch weitere Fragen habt, kommt einfach in meinen Twitch Stream (Mittwochs, 20 Uhr).

      Viele Grüße
      Marcel

      Reply
  • Claus 13. Februar 2021 at 19:02

    Ich hab mich 1990 mit 17 gegen die MTL50 entschieden und damals zum gleichen Preis (199 DM) die Vivitar V2000 als Einstiegs-SLR gekauf.
    Weil: sie leichter und kleiner war (nur Body) , angenehmer zu halten war , bis zu 1/2000 sek moegkich war , und mir die Belichtungsanzeige ( – o + ) in rot-gruen-rot
    weniger hecktisch vorkam, zudem war ( mir damals wichtig) ein 28-70mm/Makro mit PK-Bajonett statt eines festen 50mm mit M42 enthalten.
    Ich hab die Kamera geliebt , leider wurde sie mir 2003 aus dem Auto gestohlen, danach folgten Wirren und Irrungen von einem Sigma SA7 Vollautomat bis hin zur
    digitalen Bridgecam.
    Analog hab ich heute eine Zenit 12xp mit org Helois sowie einem 135mm Porst und einem 75-210mm Revue sowie eine Minox 35 AL als Daylyuser.
    Werde mir aber sicher nochmal eine V2000 zulegen , ebenso wie eine Minox aus dem letzten Baujahr , denn die Zenit ist ein echter Klotz.

    P.S. schoener Blog , weiter so!

    Reply
    • Marcel 16. Februar 2021 at 07:03

      Moin Claus,

      da hast du wirklich ein paar schöne Kameras am Start. Weiterhin viel Freude damit und danke für das Lob 🙂

      Viele Grüße
      Marcel

      Reply
  • Anita Kern 16. Februar 2021 at 20:33

    Ich werde mich melden wenn wir den Film finden. Vielen Dank für die schnelle Rückmeldung.
    Anita Kern

    Reply
    • Marcel 2. April 2021 at 21:49

      Hallo Frau Kern,

      ich weiß nicht, was Sie meinen und worum es geht – ich wünsche Ihnen aber viel Erfolg.

      Viele Grüße

      Reply
  • Eugen Mezei 22. März 2021 at 12:41

    Gilt der Preis noch? Bei meinem Müller sehe ich den Film 2 € teurer. (Stand März 2021)

    Reply
  • Reinaldo 2. April 2021 at 13:53

    Hallo Marcel,
    trügt mein Eindruck oder sind die Scans von Mediafix allesamt spürbar an allen Seiten beschnitten? Weißt du, ob man das irgendwie verhindern kann?

    Viele Grüße aus Berlin, Reinaldo

    Reply
    • Marcel 2. April 2021 at 21:53

      Moin Reinaldo,

      da hast du tatsächlich Recht. Ist mir vorher nicht aufgefallen, aber auf den Scans ist das auch so, ich frage mal bei Mediafix nach, was der Grund dafür ist.

      Viele Grüße in meine alte Heimat!

      Reply
      • Steffen 25. Dezember 2021 at 03:51

        Hat sich da was ergeben bzgl. der Randbeschneidungen? Das ist mir nämlich auch aufgefallen und sowas wäre ein absolutes No-go für mich.

        Reply
  • Carolina Liungman 4. April 2021 at 20:05

    Hallo Marcel,
    mein Freund hat mir eine Praktica MTL3 geschenkt.
    Meine Schwester hatte die selbe Idee und hat mir aber eine Holga 120N geschenkt.
    Bei der Holga 120N habe ich dazu passende Filme von meinen Eltern geschenkt bekommen (ich hoffe ich habe diese richtig eingesetzt…)
    Bei der Praktica MTL 3 habe ich mir dein Video auf YouTube angesehen und wollte so einen Film dort auch einsetzten aber die haben leider nicht in diese Kamera reingepasst, da sie zu groß waren. Woher weiß ich denn welche Filmgröße ich für die Praktica MTL 3 brauche? Und kann ich die bei Rossman kaufen? Gehen in die Praktica auch Filme von Kodak rein?
    Des Weiteren habe ich bei der Praktica ein paar mal an diesen Hebel gezogen der die Rolle glaube ich bewegen soll (obwohl ja kein Film eingelegt war). Jetzt lässt er sich kaum noch bewegen 🙁 Kann es sein, dass ich da irgendwas an der Mechanik kaputt gemacht habe?
    Vielen lieben Dank für deine Hilfe!
    Dein Blog ist echt toll!
    Deine Carolina

    Reply
    • Marcel 5. April 2021 at 11:45

      Hallo Carolina,

      ich glaube, deine Probleme können wir einfach lösen 🙂

      Die Holga 120N ist, wie der Name bereits sagt, eine Kamera für Filme im 120er Format. Das sind die Rollfilme, die dir deine Eltern wahrscheinlich geschenkt haben.
      Die Praktica MTL 3 ist eine Kleinbildkamera, also für Kleinbildfilm, sprich 35er Format. Die Kleinbildfilme sind die, die du im Rossmann oder DM kaufen kannst.

      Du hast also eine Mittelformatkamera und eine Kleinbildkamera, was super ist! Denn beide Formate unterscheiden sich sehr und du kannst so viel mehr ausprobieren.

      In die Praktica MTL 3 gehen alle Kleinbildfilme rein, egal von welchem Hersteller. Also z.B. auch die AGFA APX Filme, die es in den Drogerien gibt.

      Das mit dem Hebel ist schon schwieriger. Hast du nach dem Betätigen auch den Auslöser gedrückt, sodass es einmal laut Klack gemacht hat? Ansonsten wäre es normal, dass sich der Hebel nicht bewegen lässt.
      Denn 1x Hebel betätigen bedeutet Folgendes: Der Film wird um ein Bild weiter transportiert (sollte kein Film drin sein, merkt die Kamera das aber nicht) und der Verschluss wird gespannt. Das kann technisch nur ein Mal passieren, dann muss der Auslöser betätigt werden. Die Mechanik macht man eigentlich so schnell nicht kaputt, so lange man keine Gewalt anwendet.

      Wie wäre es damit: Ich streame jeden Mittwoch um 19 Uhr live auf Twitch. Komm doch einfach dazu, dann kann ich quasi live deine Fragen beantworten und Probleme lösen. Um in den Chat zu schreiben, müsstest du allerdings einen Twitch-Account anlegen. Vielleicht ist das ja was für dich 🙂

      Ich hoffe, ich konnte dir aber auch so schon weiterhelfen.

      Viele Grüße
      Marcel

      Reply
    • Carolina Liungman 5. April 2021 at 22:44

      Lieber Marcel,
      Vielen Dank für deine Antwort! Ich werde dann am Mittwoch auf Twitch mal reinschauen 🙂 Bis dann!

      Reply
  • Thomas 11. April 2021 at 12:31

    Hallo Marcel,
    ein sehr schöner Blog. Ich bin darauf gestoßen, weil ich mich für Box-Kameras interessiere und grundsätzlich das Fotografieren im Mittelformat und Kleinbildformat. Du hast sehr insteressante Infos hier, die mir weiterhelfen. Danke dafür!
    Viele Grüße
    Thomas

    Reply
    • Marcel 11. April 2021 at 16:05

      Moin Thomas,

      vielen Dank für die positive Rückmeldung, das freut mich sehr 🙂

      Viele Grüße
      Marcel

      Reply
  • Leon B. 23. April 2021 at 19:45

    Hallo Marcel,
    Ich bin Anfang dieses Jahres in die Fotografie eingestiegen, erst mit einer alten Pentax DSLR, und habe mich bald weiter umgeschaut.
    Vor kurzem bin ich auf eine sehr günstige, da ungetestete, Reflekta II gestoßen, und bin bei weiterer Recherche unter anderem auf dein Review gekommen.
    Als die Kamera ankam, war bei mir ebenfalls der Fokushebel völlig fest, und der Verschluss machte Probleme. Zeiten kürzer als 1/10 haben überhaupt nicht funktioniert.

    Zum Glück konnte ich beides lösen, buchstäblich.
    Beim Fokus habe ich ebenfalls über Nacht Ballistol einwirken lassen, hat nichts gebracht – bis ihm *leichte* Schläge mit einem kleinen Hammer doch Beine gemacht haben. Bei mir haben die vier Schrauben, die den Fokus gehalten haben, ebenfalls geklemmt und ließen sich nicht lösen, so ging es auch ohne. Danach gutes Molybdänfett ans Helicoid, und es läuft wieder butterweich.

    Den Verschluss habe ich nach viel Frust völlig auseinander genommen. Es war ein Kampf, aber letztendlich kam alles wieder zusammen. Tatsächlich war das Problem nicht die Mechanik selbst, sondern die Position. Das Zeitgeber-Modul wurde von seiner eigenen Federkraft immer gegen das Gehäuse gedrückt, sodass dort ein Zahnrad festhing. Gelöst habe ich das Problem ganz einfach mit einem Zahnstocher, der zwischen Gehäuse und Modul geklemmt wird, sodass sich die beiden nicht wieder zu nahe kommen können 🙂
    Leider ist nicht alles gut: Die Zeiten 1/50 und 1/25 laufen nicht richtig ab, in der Mechanik konnte ich auch keinen Mechanismus erkennen, die ihnen erlauben würden, das zu tun, komisch. Der Rest scheint aber zum Glück zumindest nach Gehör plausibel.
    Und letztendlich hat sich eine Feder im Anti-Doppelbelichtungs-Mechanismus verabschiedet, einfach durchgebrochen. Also habe ich ihn einfach ganz mit einem weiteren Zahnstocher deaktiviert, damit ich die Kamera zumindest verwenden kann.

    Schade, dass nicht alles gut wurde, aber nach der Tortur fühle ich mich meiner Reflekta auf jeden Fall näher verbunden, und bin auch dankbar dafür, dass sie sich überhaupt wieder zum Leben erwecken ließ.
    Hoffentlich gibt es bald die ersten Fotos, der Blick in den Sucherschacht ist auf jeden Fall auch mit dem alten Spiegel jetzt schon ein Genuss 🙂

    Reply
    • Marcel 28. April 2021 at 17:57

      Hi Leon,

      mensch, das klingt aber echt nach einem Kampf! Aber super, dass du dich da ran getraut hast! Und zumindest ein bisschen kannst du ja jetzt mit ihr arbeiten. 1/50 und 1/25 nimmt man vielleicht eh nicht allzu oft.
      Und du hast sicherlich jede Menge gelernt und das ist ja auch nicht zu unterschätzen.

      Ich freue mich, dass du mit der Reflekta II jetzt losziehehn kannst, sie ist einfach wirklich eine schöne Kamera! Ich wünsche dir viel Spaß damit und lass gerne mal wieder hören, wie die ersten Fototouren so gelaufen sind!

      Viele Grüße
      Marcel

      Reply
  • Ralph Altmayer 26. April 2021 at 13:01

    Der Autor verheimlicht ein wichtiges Detail: Die Anleitung ist nur für Schwarzweiß-Filme. An Schluss wird zwar unter ‘Tags’ der Begrif ‘s/w-Filme entwicklen’ in winziger Schrift erwähnt, auch auf der gelinkten Webseite der Ausrüstung gibt es einen Hinweis, aber aus der Anleitung geht nicht mal ansatzweise hervor, dass man so keine Farbfilme entwickeln kann. Die Anleitung ist ein Musterbeispiel für Betriebsblindkeit.

    Reply
    • Marcel 26. April 2021 at 18:48

      Stimmt, da hat die Betriebsblindkeit voll zugeschlagen! Aber Fehler passieren ja Gott sei Dank nur den anderen, nicht wahr? 😉 Der Autor schämt sich und gelobt, diese wichtige Information bald nachzutragen.

      Reply
  • RoBird 9. Juli 2021 at 15:58

    Naja, lauter Motor,??
    Nicht wirklich. Am besten mal eineFM oder FE mit angesetztem Motor anhören. Dann relativiert sich die Sache mit dem “lauten ” Motor wieder.
    In meiner Sammlung habe ich auch eine zeitgenössische Minolta 7000 mit integriertem Motor, die ist um keinen Deut leiser.
    Wenn man mal einen richtig lauten Motor anhören will, meine F2 , die ist echt laut!
    Aber die F301….nein, so waren sie halt die 80er.
    RoBird
    PS: Die F301 war nach 4 Jahren Praktica, 1986 mein Einstieg in die Nikon Welt. Hab sie später für eine F4s in Zahlung gegeben und erst vor 2 Jahren für die Sammlung wieder zurück gekauft.

    Reply
  • Reines Feedback 11. Juli 2021 at 00:40

    Sorry, ich verstehe fast nur Bahnhof. Nach digitaler SLR in Kombination mit Gimp bzw. Rawtherapee wurde ich allein durch den Gedanken an Analogfotografie in meine Kindheit/Jugend katapultiert. Ja, die Bilder waren bedeutend besser, die ich damals geschossen habe. Entgegen der „manuellen“ Fotografen musste ich dabei aber „nur“ die Kameraführung und den optischen Zoom betätigen. Für mehr hatten wir kein Geld. Und die Kamera war trotzdem schon sündhaft teuer…
    Und jetzt soll ich darauf vertrauen, dass eine Kamera (die den Ansprüchen an ein „Anfängermodell“ auf dieser Seite nicht im Geringsten gerecht wird), die schon 20 oder mehr Jahre im Keller liegt, noch einwandfrei funktioniert.
    Dazu kosten dann Film und Entwicklung ein Vermögen (das ich nicht habe, sonst wäre es Photoshop statt Gimp und Systemkamera statt SLR). Eine Hochzeit mit 200 Bildern hätte dann wohl den Gegenwert eines professionellen Fotografen. Und man spielt mit offensichtlich gefährlichen Chemikalien herum, die wer weiß wo landen, wenn man sie beim Wertstoffhof abgibt.

    Auch wenn die digitale Fotografie der analogen nicht ansatzweise das Wasser reichen kann, so werde ich spätestens nach diesem Artikel dabei bleiben. SD-Karten können mehrfach beschrieben werden und bis solch eine voll ist, habe ich mehr als nur eine Hochzeit fotografiert. In meine SLR kann ich nicht nur umweltschädliche und menschenverachtende (für den Erwerb der Rohstoffe, die unserer Regierung so egal sind) Lithium-Akkus einlegen, sondern auch ganz normale Mignon Batterien und Akkus. Wie bei den analogen Kameras.
    Sollte doch mal ein EMP meine Kamera zerstören, haben wir sowieso ganz andere Sorgen… Gesegnet seien Papier und Bleistift.

    Reply
  • Andreas Heuer 17. August 2021 at 16:45

    Als Kamera würde ich wirklich die FM2 von Nikon empfehlen. Sie ist komplett mechanisch bedienbar, nur der eingebaute Belichtungsmesser ist batteriebetrieben, aber er steuert die Kamera nicht, man muss und kann Blende, Belichtung und Fokus selber einstellen. Je nach Baujahr kann sie bis zu 4000/s belichten, hilfreich wenn es sehr hell ist und man einen empfindlichen Film hat.

    Reply
  • Rolf 4. September 2021 at 20:41

    Hallo Marcel, bin via Suchanfrage “Schwarzschildeffekt” irgendwie auf deinen Seiten gelandet. Freue mich über jeden Analogblog auf dem Web. Deiner kommt toll daher, gratuliere. Weiterhin viel Spass beim “richtigen” Fotografieren 🙂 Cheers und Gruss aus der Schweiz !

    Reply
    • Marcel 5. September 2021 at 17:32

      Hallo Rolf,

      vielen Dank für dein Feedback! Es freut mich, wenn dir der Blog gefällt! Auch dir weiterhin viel Spaß mit der analogen Fotografie!

      Viele Grüße
      Marcel

      Reply
  • Klaus Müller 4. November 2021 at 19:56

    Hallo Marcel, zunächst vielen Dank für Deine klasse Site mit den vielen Tips zur analogen KB-Photographie. Insbesondere der Eintrag über die besten Tips für Anfängerkameras haben da meinen Nerv getroffen. Dazu habe ich eine Ergänzung, wenn ich darf:
    Auch die Pentax K 1000 ist eine tolle Anfängerkamera: keinerlei überflüssigen und verkomplizierenden “Spierenzchen”, eingebaute Belichtungsmessung (Nachführmessung) ohne jegliche Automatik und vor allem mit der LR-44 die Batterie, die man heutzutage problemlos (noch) überall bekommt; dazu eine solide Metallverarbeitung und mit dem weitverbreiteten K-Bajonett vollumfänglichen Zugang zu einem breitgefächerten Objektivsystem von Pentax. Leider wird sie aktuell nur recht selten auf den einschlägigen Gebrauchtmarktplattformen angeboten, und wenn, dann kosten gut erhaltene Exemplare ohne Beschädigungen oder andere Einschränkungen gern mal mehr als 20 – 50 Euro. Nicht selten gehen da die aufgerufenen Preise auch deutlich über 100 Euro, aber ich meine, es lohnt sich …
    Ich freue mich schon auf neue und spannende Einträge zu unserem schönen Hobby auf Deiner Seite !! :-))
    Herzliche Grüße aus Lehrte bei Hannover,
    Klaus

    Reply
    • Marcel 8. November 2021 at 19:02

      Hallo Klaus!

      Vielen Dank für deine positive Rückmeldung. Es freut mich sehr, dass dir die Webseite gefällt. Ich selbst habe die K 1000 noch nicht in Händen halten dürfen, habe aber schon oft gelesen, dass sie gut für Einsteiger geeignet sein soll. Daher vielen Dank für deine passende Ergänzung an dieser Stelle!

      Viele Grüße
      Marcel

      Reply
  • Rolf 5. Dezember 2021 at 09:59

    Man lernt tatsächlich nie aus 🙂 Vom Eberhardeffekt habe ich bis dato nichts gehört. Danke für die Information, und analoge Grüsse aus der Schweiz !

    Reply
  • dbaechli 7. Dezember 2021 at 22:11

    Bei Einwegkameras sind 24+3 Bilder normal. 24 plus 3 for free.. ¯\_(ツ)_/¯

    Reply
    • Marcel 8. Dezember 2021 at 07:40

      … sagt die Marketingabteilung von Kodak. Aber wie wir schon in der Facebook-Gruppe gemeinsam erörtert haben, kann man dazu durchaus unterschiedlicher Auffassung sein.
      Ich bin eben kein Fan davon, das gleiche Geld für weniger Film zu bezahlen.

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  • Christof Schreyer 20. Januar 2022 at 07:59

    Hallo Marcel, ich habe eine AGFA Box 44 und habe dazu einen Film bestellt. Auf deinem Bild ist zwar ein Ilford Film abgebildet. Aber was genau für einer ist das?? Ich glaube ich habe den falschen bestellt (Ilford Delta 100, DX 135×36 EXP, ISO 100/21). Kannst Du mir da weiterhelfen? Vielen Dank und Gruss Christof

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    • Marcel 20. Januar 2022 at 18:54

      Moin Christof,

      danke für deine Nachfrage! Da muss ich dir leider Recht geben, du hast wirklich den falschen Film bestellt. Deiner hat das Format 135×36, ist also ein Kleinbildfilm. Du brauchst aber einen Mittelformatfilm im 120er-Format. Google einfach nach genau diesem Stichwort. Oder geh am besten in ein Fotogeschäft in deiner Nähe. Du kannst jeden 120er Mittelformatfilm nehmen, den du möchtest. Es muss nur eben dieses Format sein.

      Weitere Hilfe findest du hier auf dem Blog im Artikel “Analoge Kameras”, die Vorstellung der AGFA Box 44 und auf meinem YouTube-Kanal. Auch dort stelle ich die AGFA Box 44 vor und demonstriere, wie man einen Film einlegt. Schau einfach mal hier: https://youtu.be/kvhQwsk7csw

      Ich hoffe, das hilft dir weiter! Ansonsten schreib mir gerne eine Mail an kontakt(at)kleinbildphotographie.de

      Viele Grüße!

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  • Juna 1. Februar 2022 at 17:12

    Die Boxen kannte ich, das Abo noch nicht und sowas wünschte ich mir für Deutschland. Jetzt muss ich nur entscheiden, welche Format und ob ich mit dem Abo Farbe wagen sollte…aber es ist ja noch etwas Zeit bis zum nächsten Versand. Ich bin gespannt auf den neuen Film.

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  • Christoph 11. April 2022 at 12:19

    Ich bin momentan dabei einen Image-Film über mein Unternehmen zu drehen. Dabei geht es viel um Innenräume und die Belichtung ist da besonders wichtig. Ich finde die Tipps klasse, auf den Kontrast zu achten ist sehr gut.

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  • fokko 13. Mai 2022 at 21:48

    ich kann nur Gutes über das “E” sagen, genauso, wie die “Billig” Nikon EM.

    Die Ergebnisse müssen sich nicht verstecken : https://www.lomography.de/homes/fokko/albums/2400300-gutshof-pettluis

    beste Grüße, Fo.

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  • Bernd Scherer 8. Juli 2022 at 18:39

    Guten Tag,

    mein Name ist Bernd Scherer. Ich recherchiere gerade für ein Buch, welches die Braun Paxette behandelt (ähnlich Voigtländer Report von Prochnow).

    Ich möchte bei Ihnen anfragen, ob Sie Bilder, Zeichnungen, Dokumente, etc. über die Paxette (angefangen bei der Paxette (I) bis Paxette 28) haben und diese evtl. zur Verfügung stellen könnten.

    Über eine Antwort wäre ich Ihnen dankbar.

    Grüße Bernd Scherer

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    • Marcel 15. Juli 2022 at 21:56

      Hallo Herr Scherer,
      ich habe Ihnen dazu eine e-Mail geschrieben. Da hätte ich tatsächlich etwas für Sie.

      Viele Grüße

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  • Derstumm 26. August 2022 at 18:47

    Ich bin Student und benutze ebenso ein volna-3 auf meiner m645. Ich finde die Linse ist astrein, zwar etwas „klapprig“ aber insgesamt völlig ausreichend, mit f2.8 sogar relativ lichtstark und in erster Linie affordable. Man kriegt eben genau wegen den kleinen Inperfektionen einen super charakteristischen look.

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  • Sven Türpitz 27. August 2022 at 15:43

    Also bei meinem Rossmann um die Ecke, und auch in 2 anderen Fialen finde ich leider schon lange keine analogen Filme mehr. Sehr Ärgerlich. Vor einigen Monaten gab es noch ganz wenige Filme. Aber die sind wohl auch aus dem Sortiment genommen worden. Das ist einfach nur noch Frustrierend. Zum Glück habe ich die meisten Fotoprojekte schon erledigt. Jetzt ist die Bezugsquelle das Internet. Da sind die Preise aber leider sehr hoch.

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  • Holger Kohrt 5. November 2022 at 10:20

    Hallo,
    schöner Artikel der Lust auf mehr macht!
    Eine Frage: gibt es einen Unterschied
    zur Empfindlichkeit der Mattscheibe?
    Ich hatte den Eindruck das es Ausführungen gibt die sich von oben reinigen lassen?
    VG

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  • Kleinbildphotographie